Die Lebensverläng-erungen der Männer des Weges.
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Gestaltlosen, er ruht und schöpft Athem bei dem Nachbarlosen.
Dies ist, was man nennt: die Quelle des Lebens des ursprünglichen
Lichtes erlangen. Es sagt ferner: Nach aussen denkt man an
das, was zerreissen soll, nach innen erklärt man das ursprüngliche
Wahre, dann erst kann das lange Leben bewahrt werden.
Das Buch des wundervollen Wahren sagt:
Die Menschen des Weges entwerfen das Lehen, sie entwerfen
nicht den Namen. Die Mitte ihrer Brust ist überaus weiss. In ihren
Gedanken ist nichts, das sich zur Seite neigte. Ihre Vorsätze sind
gleich dem fliessenden Wasser. Wo dieses weilt, sind leere Stadtmauern,
mit Anhäufen und Bewachen hat es nichts zu thun. Sie
sind dann fähig zu dem langen Leben.
Die Hütung sämmtlicher Wahren sagt:
Heftigkeit und Ungestüm der Gemüthsart sind der grösste Mörder
des ganzen Leibes, die dazwischen gestellte Leiter, auf der man sich
zurückzuziehen sucht. Wer von ihr Gebrauch macht, von dem entfernen
sich die Wahren. Verbessert man es, so kommen sie auf dem
Wege. In allen Dingen, bei denen man mit seines Gleichenzusammentrifft,
soll man sanft und bedächtig sein und die Ordnung der
Geistigen und Reinen erschöpfen. Tliut man dieses, so ist man dem
Wege nahe. Der Geist ist dasjenige, zu dem Himmel und Erde jagen.
Man nährt den Geist, pflegt die Gemüthsart, verbringt das Leben,
leitet die Luft, und ermisst dadurch die Schwierigkeiten. Dieses ist
das Durchdringen und die Erkenntniss der obersten Höchstweisen
und wahren Menschen. Diejenigen, welche den Weg üben, sollen
dieses thun und dadurch aufladen lassen ihren Leib.
Das Buch des Gebieters, des Kaisers des grossen Einzigen sagt:
Ist man im Stande, beständig zu üben die Weise der die
Gemächer der Tiefen beleuchtenden neun frühen Morgen, der Kugeln
von Schlamm, so umschlägt man die Seele, bringt zurecht das zehntausendfache
Unrecht. Man übt es klar und still, bewirkt, dass die
Luft der reingeistigen Unsterblichen herabsteigt zu dem Schlafgemache.
Dies ist es, was man nennt: führen die drei Lichter, die
neun Sterne und dadurch beleuchten die hundert Götter.
Die Darlegungen des höchsten Klaren sagen:
Ist die Leibesfrucht verschlossen und athmet still, bewahrt man
im Inneren die hundert Götter, verschluckt den Schatten, schlingt
den Saft, so isst und trinkt man von selbst. Der Leib hat gewiss die