Über das iberische Alphabei.
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Z.
1.1 3. X 5. *
2. Z 4. * 6. J
Ho.
Boudard nimmt einen Buchstaben Ho an, für welchen er die
Oformen 9—12 und 34 vindicirt; in seinem früheren Werke hatte
er diese Unterscheidung nicht gezogen; es ist auch in der Tliat nicht
abzusehen, woher die Aspirata kommen sollte »i). Eher Hesse es sich
noch hören, dass der Buchstabe etwa dem griechischen ß entspreche
und es Hessen sich dafür als Gegensatz die Oformen 4 und 22 in so
fern herbeiziehen, als in ihnen das 0 wirklich als ein o [xixpov erscheint.
Allein etwas Bestimmtes lässt sich darüber nicht aufstellen.
Ch.
1. X 2. X
Kh.
1. X 2. X 3. X
4. X
Tz.
1. 4 1 4. M 7. T
2. T 5. uj 8. W
3. Y 6. Y
Was endlich die verbundenen Buchstaben bei Boudard anbetrifft,
so ist von zweien derselben Co und Rd bereits oben die Rede
gewesen; “M, PP und sind als Tm, Ne und Sae leicht erkennbar,
)pt als Knt nicht Iinl, wie Boudard angibt. F für ke zu
halten, scheint kein Grund vorhanden und P 1 " sieht nicht darnach
aus, um für Ne, sondern vielmehr für Nt angesehen zu werden; es
21 ) Höchstens Hesse sich das hei Liv. XXVIII. 13. erwähnte Itonosa, dem die Leg. 224
entsprechen würde, dafür angeben. Vgl. Boudard, Numism. p. 261.
Silzh. d. pliil.-hist. CI. LXV. Bd. II. Hft. iß