Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 65. Band, (Jahrgang 1870)

Über  das  iberische  Alphabei.

209

Z.
1.1  3.  X  5.  *
2.  Z  4.  *  6.  J
Ho.
Boudard  nimmt  einen  Buchstaben  Ho  an,  für  welchen  er  die
Oformen  9—12  und  34  vindicirt;  in  seinem  früheren  Werke  hatte
er  diese  Unterscheidung  nicht  gezogen;  es  ist  auch  in  der  Tliat  nicht
abzusehen,  woher  die  Aspirata  kommen  sollte  »i).  Eher  Hesse  es  sich
noch  hören,  dass  der  Buchstabe  etwa  dem  griechischen  ß  entspreche
und  es  Hessen  sich  dafür  als  Gegensatz  die  Oformen  4  und  22  in  so
fern  herbeiziehen,  als  in  ihnen  das  0  wirklich  als  ein  o  [xixpov  erscheint. ­
  Allein  etwas  Bestimmtes  lässt  sich  darüber  nicht  aufstellen.
Ch.
1.  X  2.  X

Kh.
1.  X  2.  X  3.  X

4.  X

Tz.
1.  4 1  4.  M  7.  T
2.  T  5.  uj  8.  W
3.  Y  6.  Y

Was  endlich  die  verbundenen  Buchstaben  bei  Boudard  anbetrifft, ­
  so  ist  von  zweien  derselben  Co  und  Rd  bereits  oben  die  Rede
gewesen;  “M,  PP  und  sind  als  Tm,  Ne  und  Sae  leicht  erkennbar, ­
  )pt  als  Knt  nicht  Iinl,  wie  Boudard  angibt.  F  für  ke  zu
halten,  scheint  kein  Grund  vorhanden  und  P 1 "  sieht  nicht  darnach
aus,  um  für  Ne,  sondern  vielmehr  für  Nt  angesehen  zu  werden;  es

21 )  Höchstens  Hesse  sich  das  hei  Liv.  XXVIII.  13.  erwähnte  Itonosa,  dem  die  Leg.  224
entsprechen  würde,  dafür  angeben.  Vgl.  Boudard,  Numism.  p.  261.
Silzh.  d.  pliil.-hist.  CI.  LXV.  Bd.  II.  Hft.  iß
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.