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Phillips
romanisirenden Einflüsse zuzuschreiben sein, wie dasselbe auch von
den oben envähten Städtenamen gilt t 1 ). Schliesslich muss aber auch
noch mit ein Paar Worten der oben erwähnten Leg. 306 und 307
gedacht werden; diese lauten: ZL1 und ZL. oder SLI und SL. und
sind wohl Zili oder Sili zu lesen. Dies gibt Boudard zu,
nimmt aber mit Saulcy an, dass diesem Zili ein lateinisches GILI
auf einer Münze entspreche is), die er aber leider nicht mittheilt.
Allein schon Sa ul cy erklärte '*>), dieses G dürfe nicht lateinisch ausgesprochen
werden, sondern „wie ein arabisches djimDann
scheidet aber dieses vermeintliche G wenigstens aus der Classe der
Gutturalen aus und dürfte nach Obigem überhaupt dem iberischen
Alphabet entfallen, welches wir demnach abermals um einen Buchstaben
verkürzen.
H.
Dieser Buchstabe kommt in den Münzlegenden nur in den beiden
Formen
H (Leg. 134 u. ff.) und
H (Leg. 142, 151)
vor.
Ob auch das H der Inschrift 20 und nach Analogie griechischer
Monumente das 0 der Inschrift 19 hieher zu zählen seien, lassen wir
•einstweilen unentschieden.
I.
1.1 3. r 5. F 7.
2. I 4. I* 1 6. N 8. rü
K.
1. K 2. K 3. K 4. K (S. X)
17 ) Bei dieser Gelegenheit möge noch bemerkt werden, dass das Zeichen, welches in
einzelnen lateinischen Inschriften den conventus juridicus ausdriicken soll (<j), bei
Hübner in seinem Aufsatze über Tarragona auch eine auffallende Ähnlichkeit mit
einem G hat. In seinen Inscript. Ifispan. Latin, ist die Gestalt eine etwas andere,
M in n. 4200; V in n. 4236 und V in n. 4262.
1S ) Numismatique. PI. V. litt. Z. PI. IX. n. 97. und p. 296.
Essai p. 23.