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Phillips
gelten lassen, sondern dasselbe einfach als eine Nebenform unter
die Rubrik des C stellen, wodurch also das Boudard'sche Alphabet
zunächst um diesen Buchstaben ärmer wird.
D.
1. < 3. 4 s. a
2. A 4. <\
Der Buchstabe D ist in den vorhandenen Quellen überhaupt
nicht häufig und kommt in denselben im Anlaute niemals vor.
E.
1. 1=2.
f*
3. V
4. M
5. Y
6. t
7. |s
8. Y
9. Y, l>
10. V
11. F
12. P
13. C
14. E
15. E
16. E
17. t
18. E
19. E
20. =
21. *
22. *
23. *
24. *
25. 3
InBoudard’s alphabetischer Übersicht fehlt mehr als die
Hälfte dieser Formen. Auffallend ist hier der Gegensatz zwischen
Münzlegenden und Inschriften, indem die Form V nur in diesen vorkommt.
In der sehr eigenthümlichen, dem griechischen H nahe vorkommenden
Form = fehlt der senkrechte Verbindungsstrich.
F.
Dieser Buchstabe fehlt gänzlich; s. oben iS. 19 u. 28.
G.
Für G gibt Boudard zwei Formen an; nämlich:
^ und J
Es scheint hier jedoch ein Irrthum zu Grunde zu liegen, und
vielmehr anzunehmen zu sein, dass dieser Buchstabe der iberischen
Sprache ebenfalls unbekannt war. Die Beispiele, welche Boudard für
die Existenz des G anführt, sind Leg. 227,228, 306 und 307, während
derselbe Autor in seinen Etudes die Existenz eines iberischen G