Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 65. Band, (Jahrgang 1870)

204

Phillips

gelten  lassen,  sondern  dasselbe  einfach  als  eine  Nebenform  unter
die  Rubrik  des  C  stellen,  wodurch  also  das  Boudard'sche  Alphabet
zunächst  um  diesen  Buchstaben  ärmer  wird.

D.
1.  <  3.  4  s.  a
2.  A  4.  <\

Der  Buchstabe  D  ist  in  den  vorhandenen  Quellen  überhaupt
nicht  häufig  und  kommt  in  denselben  im  Anlaute  niemals  vor.

E.

1.  1=2.
  f*
3.  V
4.  M
5.  Y

6.  t
7.  |s
8.  Y
9.  Y,  l>
10.  V

11.  F
12.  P
13.  C
14.  E
15.  E

16.  E
17.  t
18.  E
19.  E
20.  =

21.  *
22.  *
23.  *
24.  *
25.  3

InBoudard’s  alphabetischer  Übersicht  fehlt  mehr  als  die
Hälfte  dieser  Formen.  Auffallend  ist  hier  der  Gegensatz  zwischen
Münzlegenden  und  Inschriften,  indem  die  Form  V  nur  in  diesen  vorkommt. ­
  In  der  sehr  eigenthümlichen,  dem  griechischen  H  nahe  vorkommenden ­
  Form  =  fehlt  der  senkrechte  Verbindungsstrich.
F.
Dieser  Buchstabe  fehlt  gänzlich;  s.  oben  iS.  19  u.  28.
G.

Für  G  gibt  Boudard  zwei  Formen  an;  nämlich:
^  und  J
Es  scheint  hier  jedoch  ein  Irrthum  zu  Grunde  zu  liegen,  und
vielmehr  anzunehmen  zu  sein,  dass  dieser  Buchstabe  der  iberischen
Sprache  ebenfalls  unbekannt  war.  Die  Beispiele,  welche  Boudard  für
die  Existenz  des  G  anführt,  sind  Leg.  227,228,  306  und  307,  während
derselbe  Autor  in  seinen  Etudes  die  Existenz  eines  iberischen  G
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.