190
272. P^XYPXh
273. PObXOPXX
274. POLX^PXS
275. POLXOPXX
276. JPAAri:
277. hl=^/^
278. hi^KN
279.
280. mt><t
280 bis. *$ZF<?
281. hl=XP
282.
283. WHW
284. TMDY'K
285. TMYlt^OAP
286. TMVirAW (St.)
287.
288. ^K4 J <S</n
289. YO^OV+H
Phillips
290. TP<5>PXM
291. 'KTm>IZ]
292.
293. dAA^H (A)
294. 'MAA<IH (Ä)
295. A4AA<H (A)
296. HPICJKh»
297. HPK+KN
298. YAY
299 L Ht=APr u NAT
300. <t>AA>
301.
302. YYPXM
303. (S.)
304. *N-P
305. *MF
306. M19
307. M*
B.
Die iberischen Inschriften.
Das hoffentlich recht bald von Andern zu ergänzende Material,
welches die Epigraphik bietet, lässt sich in drei Classen vertheilen:
1. Inschriften in iberischer Sprache mit iberischen Buchstaben; 2. in
griechischer Sprache mit iberischen Buchstaben und 3. in iberischer
Sprache mit lateinischen Buchstaben. Die letzte Classe kann freilich
zur Aufhellung des iberischen Alphabetes Nichts beitragen, um so
weniger, als cs bei mehreren dieser Inschriften doch noch nicht
unbedingt feststeht, ob sie wirklich iberisch sind oder nicht; wir
haben sie aber dessenungeachtet der Vollständigkeit wegen aufgenommen,
weil sie doch vielleicht einmal irgend einen interessanten
Vergleichungspunkt darbieten könnten.
Bei der Sammlung dieser Inschriften haben uns vorzüglich
folgende Werke zu Gebote gestanden:
1. Eine Abhandlung über das Theater von Sagunt in den
Transactions of the royal Irish Academy MDCCCLXXXIX, Dublin