Die Lösung der Leichname und Schwerter.
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Wer betet und sieb hütet, der erklärt und liest das grosse Buch
der ursprünglichen Verzeichnungen, hängt an den Gürtel und gebraucht
den inneren Schriftschmuck. Er bringt dadurch zu Stande
seinen Weg.
Jeder Betende hängt an den Gürtel und gebraucht den inneren
Schriftschmuck der drei Erhabenen. Er bringt dadurch zu Stande
den Weg des Verborgenen und des Offenbaren.
Die verborgenen Entscheidungen der aufsteigenden Wahren
sagen:
Das Beten des AVeges nennt man Bewachen und Stille. Dieses
hat die Bedeutung, dass man durch Beten das Herz bestimmt, dem
Leib Reinheit und Stille verschafft. Es besteht in einem lauteren Geiste.
Die fortschicken das Trachten, sich umwinden nach innen, sich abschliessen
nach aussen, sind diejenigen, die in dem Herzen beten.
Der den AVeg ordnende Mensch muss beten und sich hüten, den
Gebräuchen gemäss sich entschuldigen wegen der Vergehen von
sieben Geschlechtsaltern.
So oft das höchste Beine an einem glücklichen Tage versammelt
die fünf wahren Menschen, müssen alle den Weg ordnenden Menschen
an dem glücklichen Tage mit den Gedanken verweilen bei den glücklichen
Dingen. Im Herzen hegehren die fliegenden Unsterblichen, begründen
die Tugend, erweisen die Güte, zu Hilfe kommen den Unglücklichen
und Erschöpften, dieses sind die Dinge des grossen
Höchsten. Man muss beten und sich hüten, fortschicken die vermischten
Gedanken, im Geheimen bewohnen das stille innere Haus.
Die Verkündungen des Wahren sagen:
Bei dem Gebet und der Hütung kann man nicht ohne Unterschied
wohnen. Man bringt gewiss Verwirrung in den richtigen Weg. An
den Tagen Kiä-yin (51) und Keng-schin (57) schreiten Leichname
und Dämonen und bringen Verwirrung in den lauteren Geist. An den
unruhigen und unreinen Tagen muss man beten und sich hüten. Man
schläft nicht und schickt fort, was man wünschen kann. An den fünf
Tagen Mao (4) soll man gewöhnlich beten und sich hüten. Man
tritt in das innere Haus, wendet sich nach Osten, verbeugt sich im
Herzen und verweilt bei göttlichen Gedanken. Die Luft zieht zu dem,
was der Wille darlegt.
Sitzb. d. phil.-hist. CI. LXIV. Bd. I. Hft.
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