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Will man bei der Krankheit des Vaters und der Mutter zu Hille
kommen und Lösung herbei führen, muss man auf der Erdstufe des
Zeigens der Obrigkeiten beten. Während des Gebetes trägt man die
Sätze der mitternächtlichen und der mittägigen Stunde vor. Ist das
Leiden herbeigekommen, so sind die Obrigkeiten gewiss gerührt.
Der Weg des Erhabenen der Edelsteine des ursprünglichen
Reinen, der höchste Erhabene, der Himmelskaiser übergab ihn dem
Gebieter, dem Himmelskaiser des grossen Unscheinbaren, dem Gebieter
des purpurnen Geistigen der drei Lichter, dem ursprünglichen
Gebieter des Geschlechtes Lao von Tschin-yang. Später machte er
dessen theilhaftig den Gebieter des Weges des grossen Höchsten,
überlieferte ihn dem Gebieter des Geschlechtes Li von der goldenen
Thorwarte. Der Gebieter des Geschlechtes Li überlieferte ihn dem
wahren Menschen des grossen Reingeistigen, dem Gebieter des Geschlechtes
Tschi von der südlichen Berghöhe. Ferner überlieferte ihn
die vornehme Frau des purpurnen Ursprünglichen dem Gebieter des
Geschlechtes Wang von dem reinen Reingeistigen. Der Gebieter des
Geschlechtes Wang überlieferte ihn der vornehmen Frau des Geschlechtes
Wei von der südlichen Berghohe. Die vornehme Frau überlieferte
ihn dem Gebieter des Geschlechtes Yang mit dem Aufträge,
ihn Hiü-tsehang-sse zu übergeben. Die Zugesellten, die Übergebenden
und die Empfangenden beteten und hüteten sich durch
sieben Tage.
Die wahren Menschen, welche den Weg übergeben, beten und
hüten sich früher durch hundert Tage. Einige thun dieses durch
dreissig, andere durch zehn Tage. Auch muss man das Beten einen
Tag früher melden und dadurch das Herz waschen und veredeln.
In dreissigJahren überliefern und erforschen sie sechsmal das höchste
Buch. Wenn bei Gebet und Hütung nichts dergleichen geschieht, üben
sie es durch vierzehn Jahre. Das grosse Höchste zieht ihnen entgegen
mit Rädern von Edelstein. Sie ersteigen das höchste Reine und
werden höchste wahre Menschen.
Das Buch der drei Erhabenen sagt:
Wer betet und sieb hütet, hat drei Begründungen und bestimmt
dadurch die Sache des Herzens, des Mundes und des Leibes.