Die Lösung der Leichname und Schwerter.
79
Anhang II. Gebet und Hütung.
Das Buch des grossen Höchsten sagt:
An die Götter denken, die Luft verzeichnen, an die Vorschrift
sich gewöhnen, die Stufe ersteigen, nennt man das Gebet verrichten.
In den wahren Menschen der grossen Gipfelung wird gesagt:
Als Gebet geht nichts über die reingeistige Kostbarkeit. Ihre
Vorschrift ist erhaben und wundervoll. Sie wird nicht in dem Zeitalter
verbreitet, sie wird verbreitet in den mündlichen Entscheidungen der
höchstweisen Männer. Sie ist geheim und wird nicht geschrieben.
Bei der Vorschrift für das Gebet des grossen Einzigen ist das Ursprüngliche
noch ursprünglich.
Das auf die Elternliebe deutende Buch sagt:
Den Weg in Empfang nehmen und nicht beten und sich hüten,
ist so viel als ohne Leuchte in der Nacht wandeln. Man verirrt sich
auf dem Wege und bereitet sich nur Ungemach.
Die Classen der grossen Wahren sagen:
Bei dem Ordnen von Dreien, dem Bewachen des Einzigen ist
das Gebet die Grundlage und das Fussgestell. Wer den Weg erlernt,
macht das Gehet und die Hütung zur Grundlage. Dies ist es, was
das grosse Höchste werthschätzt, was der Mann des Geschlechtes
Lao aufhaut, worauf die Unsterblichen und Wahren sich verlassen.
Der Mann des Weges, der imStande ist, täglich einmal zu essen,
der Unreines und Schlechtes nicht verzehrt, nach dem Monde betet
und sich hütet, am Tage und in der Nacht nicht nachlässig ist, nicht
Verletzt, mit Entschiedenheit Mass hält, sich regt und fliegt, muss
den vollendeten Weg erlangen.
Die Männer des Weges, welche die richtschnurmässigen Bücher
ordnen, sich an die Beschäftigung gewöhnen, bedienen sich der zwei
Helte des Weges und der Tugend. Zuvor beten sie und hüten sich.
Wenn sie die Bücher empfangen, bemessen sie die Menschen und
unterstützen sich selbst.