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Pfizmaier
massigen Bücher und war beim Ordnen gründlich und genau. Seine
Worte waren richtig und bekundeten blühende Beredtsamkeit, was
die damalige Zeit hochschätzte. Kaiser Wu von Liang hatte vor ihm
Achtung und belohnte ihn.
Um die Zeit veröffentlichte Tao-yin-kiü die Vorschriften und beleuchtete
in seinen Erörterungen die Lehren Schi’s (Buddha’s) und
Lao’s (Lao-tse's). Yi ging hin und beurtheilte wieder diese Werke,
wobei er sehr viele Unterscheidungsgabe an den Tag legte. Yin-kiü
hiess die Beurtheilung gut.
YI richtete seine Gedanken ausschliesslich auf den Weg und
die Vorschrift. Er lebte in Armuth und bewahrte die Umschränkung.
Er war bewandert in der Schrift der acht Körper und erfand ausserdem
die Siegelschrift der Wolken. Er verfertigte die Steintafel der
Tiefe im Süden des Berges Miao. Dieselbe ist sehr kunstreich.
Sung-wen-thung führte den Jünglingsnamen Wen-ming und
stammte aus der Provinz U. Zu den Zeiten des Kaisers Kien-wen von
Liang verfasste Wen-ming, in Betracht, dass die richtschnurmässigen
Bücher der Häuser des AVeges ohne Ausnahme dargelegt und
erklärt waren, die auseinandergesetzten Aufgaben über den Sinn des
reingeistigen kostbaren Buches. Man sagt, dass man sie das Thor des
Verkehrs nannte. Er verfasste ferner die Wassertiefe der grossen
Bedeutungen. Die Lernenden schätzten ihn hoch und beriefen sich
auf ihn. Die vier Gegenden wendeten sich an ihn mit Bitten. Yi war
ein Meister im Veröffentlichen und Verfassen von Büchern, aber
schwerfällig in der mündlichen Rede.
Wang-sui-khi war ein Eingeborner von Ta-yuen. Er war der
Vorgesetzte der Warte der sich sammelnden wahren Menschen. Er
hatte die Eigenschaft, dass er wenig schlief. Wenn er sich niedergelegt
hatte, war er noch immer wach. Wenn die Worte und Erörterungen
der Menschen ihn angingen, leitete er sofort ihr Gespräch.
Alle brachen über seine Geistesklarheit und Aufgewecktheit in
Rufe des Erstaunens aus.
Es heisst ferner: Wenn man sich am Tage und in der Nacht
nicht niederlegt, vereinen die Sonne und der Mond ihr Licht.