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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 64. Band, (Jahrgang 1870)

Die  Lösung'  der  Leichname  und  Schwerter.

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lliü-sse-yuen  war  der  jüngere  Bruder  Hiü-yuen-yeu's.  Seit
seiner  Geburt  liebte  er  den  Weg.  Die  Gelehrten  kannten  seinen
Namen  gut.  Kaiser  Kien-wen  von  Tsin  ging  mit  ihm  eine  ungewöhnliche ­
  Verbindung  ein.

Jin-tschün-schang  stammte  aus  Pö-tschang.  In  dem  Zeiträume
Yung-kia  (307  bis  311  n.  Chr.)  warf  er  sich  auf  den  Berg  Miao.
Er  erklärte  den  Weg  und  sammelte  Anhänger.  Er  seufzte  verstohlen
und  sprach:  Die  Menschen  sagen  zwar,  dass  sie  das  Gute  bewundern,
allein  sie  haben  nur  Neigungen  nach  auswärts.  Ich  habe  noch  kein
wahres  Herz  gesehen,  mit  dem  man  das  Metall  zerschneiden  könnte.

Tsin-lo-na  war  der  Gebietende  des  obersten  Buchführers.  Um
die  Zeit  vierzig  Jahre  alt,  erkrankte  er  an  einem  Geschwüre.  Er
meldete  es  Tu-kung,  indem  er  sagte:  Das  Verlassen  des  Zeitalters",
ein  kurzes  Leben,  den  bevorstehenden  Tod  habe  ich  bei  diesem  Geschwüre ­
  zu  besorgen.  —  Kung  verfertigte  einen  Satz  für  eine  Schrifttafel ­
  und  gab  ihm  nebstdem  das  Pulver  des  Wolkenfluges.  Er  sagte
dabei  zu  Nä:  Dein  Leben  wird  sich  bis  zu  dem  siebzigsten  Jahre
erstrecken.  —  Diese  Worte  gingen  in  Erfüllung.
Wang-yeu-kiün  erkrankte  und  bat  Kung.  Kung  sagte  zu  seinen
Schülern:  Die  Krankheit  Yeu-kiün’s  ist  unheilbar.  Wozu  sollte  er
etwas  anwenden?  —  Nach  fünfzig  Tagen  starb  jener  wirklich.

Tsiang-fu-tseu  war  ein  Eingeborner  von  I-hing.  Er  ging  mit
Sie-pieu  von  Tsin-ling  eine  ungewöhnliche  Verbindung  ein.  Er  ging
auf  dem  Berge  Miao  ab  und  zu,  und  es  war  seine  Absicht,  sich
daselbst  niederzulassen.  In  dem  Zeiträume  Yung-ming  von  Tsi  (4S3
bis  493'n.  Chr.)  zog  er  in  die  Hauptstadt  hinab.  Tao-yin-kiü  begegnete ­
  ihm  ein  einziges  Mal,  und  Beide  schlossen  sofort  ein  vollständiges ­
  Bündniss.  Der  Mann  von  dem  Geschleckte  Tao  löste  später
das  breite  Band  und  knüpfte  Dachränder  mitten  auf  dem  Miao.  Er
bat  Fu-tseu  dringend.  Dieser  übersetzte  die  Bergtreppen  und  begab
sich  zu  ihm.  Die  Bücher,  die  Vorbilder,  die  Arzneien  und  die  Kunst
wurden  von  ihnen  immer  in  Gemeinschaft  erörtert.
            
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