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P f i z m a i e r
ich als echter Kriegsmaiin! — Hierauf kehrte er nach Tsieu-tsiuen
zurück. An dem Seitenthore der rothen Uferbank des südlichen
Berges trank er die Luft und starb.
Zu den Zeiten des Kaisers Hoei unternahm Lö-ki im Aufträge
des Königs I von Tschang-scha einen Kriegszug gegen Yung, König
von Ho-kien. In der Nacht träumte er, dass ein schwarzer Vorhang
dreifach seinen Wagen umzog. Er schlug gegen ihn und konnte nicht
hervorkommen. Am folgenden Morgen wurde er getödtet. An demselben
Tage entwurzelte ein Sturm die Bäume. Die Zeitgenossen
hielten dafür, dass das Geschlecht Lo der Schuld überführt sei.
Tschang-hoa legte sich am Tage nieder. Plötzlich sah er im
Traume, dass das Dach einstürzte. Als er erwachte, war ihm dieses
zuwider. In derselben Nacht entstand das Unheil. Man gab vor,
dass man ihn berufe. Hierauf wurde er zugleich mit Pei-wei aufgegriffen.
Schi-hu von dem fälschlichen Tschao schlief am Tage in dem
ewigen Palaste. Er träumte, dass eine Herde Schafe, die auf dem
Rücken Fische trugen, aus Nordost herbeikam. Die Erde im Nordosten
von Ye war an ihrer Oberfläche in der flöhe einer Klafter von
hölzernen Nösseln erfüllt. Als er erwachte, befragte er die Abbildungen
Buddha’s. Daseihst hiess es deutlich: Es verkündet Unglück,
Das Reich wird geschlagen.
Wen-kiao war Heerführer der raschen Reiter und hielt Wutschang
nieder. Als er zu den Stauungen des Flussarmes der
Rinder gelangte, war das Wasser unermesslich tief. Man sagte: In
der Tiefe gibt es viele Wunder. — Kiao verbrannte hierauf Rhinoceroshörner
und beleuchtete die Stelle. Augenblicklich sah er
zehntausend Gattungen der Wassergeschlechter. In derselben Nacht
träumte ihm, dass ein Mensch zu ihm sagte: Wir waren von dir
durch die Wege der Dunkelheit und der Klarheit abgeschlossen. Was
dachtest du, dass du uns beleuchtetest? — Kiao war dieses zuwider.