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Pfizmnier
auf dem Rücken trug und zu dem Himmel stieg. Als es Mittag war,
trug er den Fürsten von Tsin auf dem Rücken hinaus zu dem Abort.
Er wurde hierauf mit ihm begraben.
Der letzte Theil des Fürsten Tsching sagt:
Tsin und Tsu wollten kämpfen. Liii-I träumte, dass er nach dem
Monde schoss und ihn traf. Beim Zurückweichen trater in den Koth. Er
liess den Traum deuten, und man sagte: Das Geschlecht Ki ist die
Sonne. Die anderen Geschlechter sind der Mond. Es ist gewiss der
König von Tsu. Dass du nach ihm schossest und ihn trafest, dass du
beim Zurückweichen in den Koth tratest, ist der sichere Tod. — Als
man kämpfte, schoss er nach dem Könige Kung und traf ihn in das
Auge. Der König rief Yang-yeu-khi zu sich, gab ihm zwei Pfeile und
hiess ihn nach Liü-1 schiessen. Yang-yeu-khi traf diesen in den Hals.
Er barg den Pfeil in dem Köcher und hatte mit einem einzigen Pfeile
den Befehl vollzogen.
Sching-pe hatte geträumt, dass er den Yuen übersetzte. Jemand
gab ihm Rubinen und Perlen, die er verzehrte. Er weinte, und seine
Thränen verwandelten sich in Rubinen und Perlen. Diese füllten
seinen Busen. Er schloss sich an den Geber und sang: Ich übersetze
die Wasser des Yuen. Du beschenkst mich mit Rubinen und
Perlen. Ich kehre heim! ich kehre heim! Rubinen und Perlen füllen
meinen Busen. — Er fürchtete sich und getraute sich nicht, den Traum
deuten zu lassen. Er kehrte aus Tsching zurück. Als er nach Litschang
gelangte, liess er ihn deuten. Er sprach: Ich fürchtete zu
sterben, desswegen getraute ich mich nicht, ihn deuten zu lassen.
Jetzt ist eine grosse Menge, die mich durch drei Jahre begleitet. Ich
bin aber unverletzt. — Er sprach dieses, und am Abende war er gestorben.
Die Überlieferungen von Tso, drittes Jahr des Fürsten Siang,
sagen:
Der Fürst vonTsi richtete einen Angriff gegen unsere nördlichen
Grenzstädte. Hien-tse von Tschung-hang wollte Tsi angreifen. Er
träumte, dass er mit dem Fürsten Li stritt und nicht siegte i). De 1 '
*) Fürst Li war durch Hien-tse getödtet worden.