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P f i /. m n i e r
erschöpft. In der Nacht war er betäubt, ermattet und schlief fest. In
der Nacht träumte ihm, dass er der Gebieter eines Reiches sei. Er
lustwandelte, hatte Festlichkeiten, Obrigkeiten, Aussichten, alles,
was er sich wünschen konnte. Seine Freude hatte nicht ihres Gleichen.
Wenn er erwachte, war er wieder ein Handlanger. Jemand äusserte
sich anerkennend über seinen Fleiss. Der Handlanger sprach: Wenn
der Mensch hundert.Iahre lebt, hat er die Theilung von Tag und Nacht.
Ich hin am Tage ein Handlanger. Wenn ich mich abmühe, so mühe
ich mich ah. In der Nacht hin ich ein Gebieter der Menschen. Die
Freude, die ich empfinde, hat nicht ihres Gleichen. Warum sollte ich
mich betrüben? — Der Mann von dem Geschlechte Yün hatte schwere
Sorge wegen der Geschäfte des Hauses. Sein Geist und seine Gestalt
waren verkümmert. Er war betäubt, ermattet und schlief ein.
Jede Nacht träumte ihm, dass er ein Knecht unter den Menschen sei.
Schnell laufen, Dienste verrichten, nichts war, das er nicht tliat.
Häufig gescholten werden, mit dem Stocke geschlagen werden,
nichts war, das ihm nicht widerfuhr. Der Mann von dem Geschlechte
Yün war darüber sehr gekränkt, und er fragte seinen
Freund. Der Freund sprach: Wenn du in der Nacht träumst, dass
du ein Knecht hist, so ist dieses die Wiederholung der Mühsal und
der Müsse, die Gewöhnlichkeit der Zahlen. Wolltest du im Wachen
und im Träumen beides zusammenfassen, wie könntest du es
erreichen?
Der gelbe Kaiser träumte in seinem fünfzehnten Jahre am'
Tage, dass er zu dem Reiche des Geschlechtes Hoa-siü lustwandelte.
Dieses Reich liegt im Westen von Yen-tseheu, im Norden von Taitscheu.
Man weiss nicht, wie viele tausendmal zehntausend Weglängen
es von dem Reiche Tsi entfernt ist. Es wird zu Schiffe und
zu Wagen, durch die Kraft der Füsse nicht erreicht, ln demselben
gibt es keine Lehrmeister und Älteste. Es gibt keine Gelüste und
Wünsche. Man kennt nicht die Freude an dem Lehen, man kennt
nicht den Widerwillen gegen den Tod. Es gibt kein frühzeitige?
Sterben. Man kennt nicht die Befreundung mit dem eigenen Selbst,
man kennt nicht das Fernstehen von den Dingen. Der Kaiser erwachte,
besann sich und berief seine Stützen. Er sagte zu ihnen:
Ich dachte daran, dass ich den Weg der Pflege des eigenen Seihst,