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wegen solltest du, als du das letzte Mal träumtest, den Kummeiwegen
Ausbruch des Feuers haben. — Alle Traumdeutungen Siuen's
waren von dieser Art.
Das Buch der späteren Wei sagt:
Zu den Zeiten des Kaisers Tschuang, in dem Zeiträume Yungngan
(5?8 bis 530 n. Chr.) drang Hao, König von Pe-hai, in
Lö. Kaiser Tschuang zog im Norden umher. Hoei, König von Tschingyang,
warf sich vertrauensvoll Keu-tsu-jin, dem Befehlshaber von Löyang,
in die Arme. Tsu-jin hörte, dass Ni-tschü-tschao den Befehl
zur Ergreifung Hoei’s gegeben habe. Er schlug ihm jetzt das Haupt
ah und schickte es als ein Geschenk. Tschao träumte, dass Hoei
sprach: Ich besitze zweihundert Pfund Goldes und einhundert
Pferde. Dieses befindet sich in dem Hause Tsu-jin’s, und du kannst es
nehmen. — Tschao bängte jetzt Tsu-jin mit dem Haupte an einem
Baum, liess einen Stein auf dessen Füsse herabfallen und peitschte
ihn, indem er das Gold und die Pferde begehrte. Tsu-jin starb.
Die Zeitgenossen hielten dafür, dass ihm auf der Stelle vergolten
worden.
Die Verzeichnisse der früheren Liang in dem von Thsui-hung
verfassten Frühling und Herbst der sechszehn Reiche sagen:
Sö-keng führte den Jünglingsnamen Schö-tschT und war geübt
in der Rechenkunst und in der Auslegung der Träume. Der die Stelle
eines Hiao-lien (Elternliebenden und Uneigennützigen) bekleidende
Ling-hu-tsI träumte, dass er auf dem Eise stand und mit einem unter
dem Eise befindlichen Menschen redete. Keng sprach: Die Gegend
über dem Eise ist das Yang. Die Gegend unter den Eise ist das Yin.
Es ist eine Sache des Yin und Yang. Der vorzügliche Mann kehrt zu der
Gattin heim, zur Zeit, wo das Eis noch nicht gelöst ist. Es ist eine
Sache der Vermälung. Du befindest dich über dem Eise und redest mit
einem unten befindlichen Menschen. Es ist die Sache der Stellung
zwischen Yin und Yang. Du wirst ein Vermittler unter den Menschen
sein. Wenn das Eis sich löst, kommt die Vermälung zu Staude.
— TsI sprach: Ich hin bereits ein achtzigjähriger Greis, ich trete
nicht alä Vermittler auf. — Da ereignete es sich, dass der Statthalter
Tien-mö durch Tsi für seinen Sohn um die Tochter Tschang-kungtsching’s
anhielt. In der Mitte des Frühlings kam die Vermälung zu
Stande.