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folgte Zunahme, aber keine Wiederherstellung. Jetzt träumte mir, dass
ein gelber Bär in das Thor des Schlafgemaches drang. Was für ein
grausamer Dämon sollte dieses sein? — Jener antwortete: Durch
die Erleuchtung des Landesherrn führst du die grosse Lenkung.
Welche Grausamkeit sollte es da geben? Einst weihte Yao dem Verderben
Kuen auf dem Berge Yii. Der Geist Kuen’s verwandelte sich
in einen gelben Bären. Er trat in den Abgrund der Wasser des Yü.
Es ist wirklich die Umgebung der Hauptstadt der Hia, und die drei
Herrscherhäuser opferten daselbst. Tsin ist der Vorgesetzte des beschworenen
Vertrages, und es hat vielleicht noch nicht geopfert. —
Han-tse opferte in der Umgebung der Hauptstadt der Hia. Der Fürst
von Tsin wurde wiederhergestellt.
Bei Tschao, siebentes Jahr, wird gesagt:
Der Fürst von Tsu vollendete die Erdstufe der buntschimmernden
Blumen. Er wollte sie mit den Lehensfürsten einweihen. Der
grosse Vorgesetzte Yuen-khi-kiang erschien und berief den Fürsten
(von Lu). Der Fürst wollte die Reise antreten. Es träumte ihm, dass
Fürst Siang dem Gotte des Weges opferte. Tsche-schin sprach:
Der Landesherr möge nicht wirklich abreisen. Als Fürst Siang sich
nach Tsu begab, träumte ihm, dass der Fürst von Tscheu dem Gotte
des Weges opferte, und er ging dennoch. Jetzt opfert Fürst Siang
wirklich dem Gotte des Weges. Möge der Landesherr nicht gehen.
— Tse-fö-hoei-pe sprach: Man möge gehen. Der frühere Landesherr
hatte sich noch nicht nach Tsu begeben. Der Fürst von Tscheu
opferte daher dem Gotte des Weges, um ihn zu führen. Fürst Siang
hat sich nach Tsu begeben, und er opferte dem Gotte des Weges,
um den Landesherrn zu führen. Wenn man nicht geht, wohin wird
man dann gelangen? — Im dritten Monate des Jahres reiste der
Fürst nach Tsu.
Das von Sie-sching verfasste Buch der späteren Han sagt:
Fan-schi führte den Jünglingsnamen Klmi-king nnd stammte aus
Kin-hiang in Schan-yang. Er diente in der Provinz und wurde ein
verdienstvoller Richter. Er war mit dem aus Jü-nan stammenden
Tschang-schao, dessen Jünglingsname Yuen-pe, befreundet. Später
lag Yuen-pe ernstlich krank darnieder. Seine Provinzgenossen
Tschi-kiün-tschang und Yin-tse-wei nahmen ihn unter ihre Obhut.
Als Yuen-pe im Sterben war, seufzte er und sprach: Es thut mir
leid, dass ich meinen Freund im Tode nicht sehe. — In diesem