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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 64. Band, (Jahrgang 1870)

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folgte  Zunahme,  aber  keine  Wiederherstellung.  Jetzt  träumte  mir,  dass
ein  gelber  Bär  in  das  Thor  des  Schlafgemaches  drang.  Was  für  ein
grausamer  Dämon  sollte  dieses  sein?  —  Jener  antwortete:  Durch
die  Erleuchtung  des  Landesherrn  führst  du  die  grosse  Lenkung.
Welche  Grausamkeit  sollte  es  da  geben?  Einst  weihte  Yao  dem  Verderben ­
  Kuen  auf  dem  Berge  Yii.  Der  Geist  Kuen’s  verwandelte  sich
in  einen  gelben  Bären.  Er  trat  in  den  Abgrund  der  Wasser  des  Yü.
Es  ist  wirklich  die  Umgebung  der  Hauptstadt  der  Hia,  und  die  drei
Herrscherhäuser  opferten  daselbst.  Tsin  ist  der  Vorgesetzte  des  beschworenen ­
  Vertrages,  und  es  hat  vielleicht  noch  nicht  geopfert.  —
Han-tse  opferte  in  der  Umgebung  der  Hauptstadt  der  Hia.  Der  Fürst
von  Tsin  wurde  wiederhergestellt.
Bei  Tschao,  siebentes  Jahr,  wird  gesagt:
Der  Fürst  von  Tsu  vollendete  die  Erdstufe  der  buntschimmernden ­
  Blumen.  Er  wollte  sie  mit  den  Lehensfürsten  einweihen.  Der
grosse  Vorgesetzte  Yuen-khi-kiang  erschien  und  berief  den  Fürsten
(von  Lu).  Der  Fürst  wollte  die  Reise  antreten.  Es  träumte  ihm,  dass
Fürst  Siang  dem  Gotte  des  Weges  opferte.  Tsche-schin  sprach:
Der  Landesherr  möge  nicht  wirklich  abreisen.  Als  Fürst  Siang  sich
nach  Tsu  begab,  träumte  ihm,  dass  der  Fürst  von  Tscheu  dem  Gotte
des  Weges  opferte,  und  er  ging  dennoch.  Jetzt  opfert  Fürst  Siang
wirklich  dem  Gotte  des  Weges.  Möge  der  Landesherr  nicht  gehen.
—  Tse-fö-hoei-pe  sprach:  Man  möge  gehen.  Der  frühere  Landesherr ­
  hatte  sich  noch  nicht  nach  Tsu  begeben.  Der  Fürst  von  Tscheu
opferte  daher  dem  Gotte  des  Weges,  um  ihn  zu  führen.  Fürst  Siang
hat  sich  nach  Tsu  begeben,  und  er  opferte  dem  Gotte  des  Weges,
um  den  Landesherrn  zu  führen.  Wenn  man  nicht  geht,  wohin  wird
man  dann  gelangen?  —  Im  dritten  Monate  des  Jahres  reiste  der
Fürst  nach  Tsu.
Das  von  Sie-sching  verfasste  Buch  der  späteren  Han  sagt:
Fan-schi  führte  den  Jünglingsnamen  Klmi-king  nnd  stammte  aus
Kin-hiang  in  Schan-yang.  Er  diente  in  der  Provinz  und  wurde  ein
verdienstvoller  Richter.  Er  war  mit  dem  aus  Jü-nan  stammenden
Tschang-schao,  dessen  Jünglingsname  Yuen-pe,  befreundet.  Später
lag  Yuen-pe  ernstlich  krank  darnieder.  Seine  Provinzgenossen
Tschi-kiün-tschang  und  Yin-tse-wei  nahmen  ihn  unter  ihre  Obhut.
Als  Yuen-pe  im  Sterben  war,  seufzte  er  und  sprach:  Es  thut  mir
leid,  dass  ich  meinen  Freund  im  Tode  nicht  sehe.  —  In  diesem
            
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