Die Lösung der Leichname und Schwerter.
65
Pao-tsing führte den Jünglingsnamen Ta-yuen und stammte
aus Schang-thang. Er war der Nachkomme Pao-siuen's, Vorstehers
der kleinen Angestellten zu den Zeiten der Han. Die ihm angebornen
Eigenschaften waren Klarheit und Verstand. Er lernte und durchdrang
die richtschnurmässigen Bücher und die Geschichtschreiber.
Er ordnete den Leih, pflegte die Gemüthsart, in seinen Handlungen
beging er keine Verstösse. Er hörte von dem Bösen der Menschen,
als ob man die Vermeidungen des Hauses verletzt hätte. Viele Menschen
folgten ihm. Sie empfingen die Beschäftigung, breiteten den
Weg, verwandelten die Dinge. Man gab ihnen den Ehrennamen:
Der Wald der Gelehrten.
Wang-kia führte den Jünglingsnamen Tse-nien und stammte
aus Lung-si. Er lebte am Ausgange des Thaies von Tung-yang und
meisselte die zur Seite des Berges befindlichen Steine. Er hatte
einen unbestimmten Wohnort. Seine Leute waren einige Hunderte,
von denen ein Jeder einen unbestimmten Wohnort hatte. Er war ein
Mann von kurzer Gestalt und schlichtem Aussehen, dabei aber scharfsinnig
und mit Urtheilskraft begabt. Wenn Possenreisser ihn um
Dinge des Zeitalters, um Gutes und Böses befragten, erklärte er sich
niemals mit geraden Worten. Indem er die Sache umging, bekundete
er seine Meinung.
Yen-tsün führte den Jünglingsnamen Yün-ping und stammte
aus der Provinz Scho. Er ordnete den Weg und bewahrte sich selbst.
Mit den Söhnen unter den Menschen sprach er von Elternliebe. Mit
den Dienern unter den Menschen sprach er von Bedlichkeit. Mit den
jüngeren Brüdern unter den Menschen sprach er von Gehorsam. Bei
einem Jeden ging er von dessen Stellung aus und führte ihn zum
Guten.
Wang-yuen führte den Jünglingsnamen Fang-ping. Er stieg
gewöhnlich zu dem Hause Tsai-king’s herab. Nach einer Weile erschien
die Muhme von dem Geschlechte Ma. Die sie begleitenden
Reiter waren die Hälfte derjenigen Fang-ping’s. Die Muhme von dem
Geschlechle Ma hatte an den Händen Klauen wie ein Vogel. King
Sitzb. d. phil.-hist. CI. LX1V. ßd. I. Hft. ä