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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 64. Band, (Jahrgang 1870)

Die  Lösung  der  Leichname  und  Schwerter.

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Pao-tsing  führte  den  Jünglingsnamen  Ta-yuen  und  stammte
aus  Schang-thang.  Er  war  der  Nachkomme  Pao-siuen's,  Vorstehers
der  kleinen  Angestellten  zu  den  Zeiten  der  Han.  Die  ihm  angebornen
Eigenschaften  waren  Klarheit  und  Verstand.  Er  lernte  und  durchdrang ­
  die  richtschnurmässigen  Bücher  und  die  Geschichtschreiber.
Er  ordnete  den  Leih,  pflegte  die  Gemüthsart,  in  seinen  Handlungen
beging  er  keine  Verstösse.  Er  hörte  von  dem  Bösen  der  Menschen,
als  ob  man  die  Vermeidungen  des  Hauses  verletzt  hätte.  Viele  Menschen ­
  folgten  ihm.  Sie  empfingen  die  Beschäftigung,  breiteten  den
Weg,  verwandelten  die  Dinge.  Man  gab  ihnen  den  Ehrennamen:
Der  Wald  der  Gelehrten.

Wang-kia  führte  den  Jünglingsnamen  Tse-nien  und  stammte
aus  Lung-si.  Er  lebte  am  Ausgange  des  Thaies  von  Tung-yang  und
meisselte  die  zur  Seite  des  Berges  befindlichen  Steine.  Er  hatte
einen  unbestimmten  Wohnort.  Seine  Leute  waren  einige  Hunderte,
von  denen  ein  Jeder  einen  unbestimmten  Wohnort  hatte.  Er  war  ein
Mann  von  kurzer  Gestalt  und  schlichtem  Aussehen,  dabei  aber  scharfsinnig ­
  und  mit  Urtheilskraft  begabt.  Wenn  Possenreisser  ihn  um
Dinge  des  Zeitalters,  um  Gutes  und  Böses  befragten,  erklärte  er  sich
niemals  mit  geraden  Worten.  Indem  er  die  Sache  umging,  bekundete ­
  er  seine  Meinung.

Yen-tsün  führte  den  Jünglingsnamen  Yün-ping  und  stammte
aus  der  Provinz  Scho.  Er  ordnete  den  Weg  und  bewahrte  sich  selbst.
Mit  den  Söhnen  unter  den  Menschen  sprach  er  von  Elternliebe.  Mit
den  Dienern  unter  den  Menschen  sprach  er  von  Bedlichkeit.  Mit  den
jüngeren  Brüdern  unter  den  Menschen  sprach  er  von  Gehorsam.  Bei
einem  Jeden  ging  er  von  dessen  Stellung  aus  und  führte  ihn  zum
Guten.

Wang-yuen  führte  den  Jünglingsnamen  Fang-ping.  Er  stieg
gewöhnlich  zu  dem  Hause  Tsai-king’s  herab.  Nach  einer  Weile  erschien ­
  die  Muhme  von  dem  Geschlechte  Ma.  Die  sie  begleitenden
Reiter  waren  die  Hälfte  derjenigen  Fang-ping’s.  Die  Muhme  von  dem
Geschlechle  Ma  hatte  an  den  Händen  Klauen  wie  ein  Vogel.  King
Sitzb.  d.  phil.-hist.  CI.  LX1V.  ßd.  I.  Hft.  ä
            
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