Zur altern tirolischen Literatur. 1.
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Noch ains lass ich nicht unvermeldt,
ain bös gewonhait in der weit:
145 die gaistlieh sein und weltlich recht
regieren mer, wann ritter und knecht,
und wellen nutzen baide swert.
wie habent die so gueten wert!
sant Peter hett neur ains berait,
150 da er den juden mit versnait
und slaunt im damit nicht gar wol
und tet da fliehen in das hol,
und get der grund doch dannen her
von got gesatzt, gaistliclie 1er.
155 oft gaistlieh viitter sein so zach,
sant Petern kainer volget nach,
wo gaistlieh berschen leut und lant,
da wirt mer ungeleichs erkant,
wann fürsten, den das zu gebiert,
160 das recht zu halten unverierrt,
oder anderm adel gross und klain
in aller christenhait gemain.
got hat drei tail geordent schon,
dorumb er geben wil den Ion
165 dort ewikleichen sunder swer:
gaistlieh, edel und arbaiter.
der gaistlieh ist also bedacht,
das er sol bitten tag und nacht
für die zwen taile gottes kraft.
170 und streiten sol die ritterschaft
hert für die andern vorgenant,
der pauer darzue ist gewant,
das er sein arbeit teglich brauch
umb unser nar, im selber auch.
175 das hat ain grosse underseliaid
besunder an der gaistlichait
durch ungeleichs in diser weit,
als ich das voran hab vermeldt.
ich wolt, wer gaistlieh wer gemuet,
180 er hielt sein orden in der huet,
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