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Z i n g e r I e
IX. (S. 49.)
Wol auff, wir wellen slaffen,
hauskneeht, nu ziindt ain liechtel,
wann es ist an der zeit,
damit wir nicht verkaffen, —
5 der letzst sei gar verheit, —
das laien, müncli und pfaffen
zu unsern weihen Staffen,
sich liueb ain böser streit.
Heb auff und lass uns trinken,
10 das wir also nicht schaiden
von disem gueten wein;
und lämt er uns die Schinken,
so müsst er doch herein.
her köpf, nu lat eu winken,
15 ob wir zu bette hinken,
das ist ain klainer pein.
»
Nu sleich wir gen der türen,
secht zu, das wir nicht wenken
mit ungelichem tritt.
20 was gilt des stoubs ein üren!
her wiert, nu halt es mit.
wir wellen doch nicht züren,
ob ir eu werdt bekiiren
nach pollanischem sitt.
25 Her tragt den fürsten leise,
damit er uns nicht feile
auff gottes ertereich,
sein lob ich immer breise,
er macht uns freuden reich.
30 ie ainr den andern weise!
1 slaufTen X.
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