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P f i l m a i e r
dere liefe Gedanken, und zu seiner Zeit pries man ihn. Die grosse
Steiniafel der südlichen Tiefen und die Steintafel des Altares Hiiitschang-sse’s
sind von Tao geschrieben. Tao-yin-kiü schrieb eigenbändig
die Aufgaben aus den vorscbriftmässigen Büchern. Er fasste,
sie um die Mitte und entschied heimlich. Die Menschen des Thores
waren selten im Stande, sie zu sehen. Er überlieferte sie bloss Süntao
und Hoan-khai, sonst Keinem.
Tscbü-tschung verkaufte einst in Kuei-ki Perlen und lebte zu
den Zeiten der Königin Kao von Han. Tscbung verlegte sich mit einem
ungeschmückten Buche auf den Wein in dem Hause Niü-khi’s. Khi
stahl es hinweg und lernte dessen Kunst.
Die Männer des Weges mögen nicht die Trauer überwachen.
Sie beschädigen den Geist, zerstören die Luft. Desswegen entfernen
sie sich von dem Zeitalter, sie treten in keinen Dienst und verbringen
ein einsames Dasein. Bloss bei Vater, Mutter und bei dem Lehrer
fürchten sie nicht, die Beschaffenheit und das Lebenslos zu verletzen.
Sie überwachen gewiss die Trauer um sie. Wenn sie hierdurch sich
verletzen, ist es keine Verletzung.
Das Buch Pao-pu-tse sagt:
Sie-liii führte den Jünglingsnamen Ki-ho und stammte aus Tai
in Yen. Zu den Zeiten des Königs Wu von Tscheu lernte er den
Weg auf dem Berge der Weingefässe. Dass er bei sieben Prüfungen
des Buches des nördlichen Flusses nicht durchkam, geschah nur
desswegen, weil Ausschreitung, Niedrigkeit und Trägheit die Prüfung
verdarben.
Kö-wen-kiü stammte aus dem Districte Tschi in Ho-nei. Er trat
in das GebirgeLö-hoen und lernte den Weg. Er allein war im Stande,
ohne Leidenschaft zu sein und keine Wünsche entstehen zu lassen.
Zu den Zeiten des „grossen“ Kaisers von U lebte in Scho ein
gewisser Li-O. Derselbe batte keinen beständigen Wohnsitz und
verzehrte keine Speise. Die fortgesetzten Geschlechtsalter sahen ihn