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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 64. Band, (Jahrgang 1870)

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P  f  i  l  m  a  i  e  r

dere  liefe  Gedanken,  und  zu  seiner  Zeit  pries  man  ihn.  Die  grosse
Steiniafel  der  südlichen  Tiefen  und  die  Steintafel  des  Altares  Hiiitschang-sse’s
  sind  von  Tao  geschrieben.  Tao-yin-kiü  schrieb  eigenbändig ­
  die  Aufgaben  aus  den  vorscbriftmässigen  Büchern.  Er  fasste,
sie  um  die  Mitte  und  entschied  heimlich.  Die  Menschen  des  Thores
waren  selten  im  Stande,  sie  zu  sehen.  Er  überlieferte  sie  bloss  Süntao
  und  Hoan-khai,  sonst  Keinem.

Tscbü-tschung  verkaufte  einst  in  Kuei-ki  Perlen  und  lebte  zu
den  Zeiten  der  Königin  Kao  von  Han.  Tscbung  verlegte  sich  mit  einem
ungeschmückten  Buche  auf  den  Wein  in  dem  Hause  Niü-khi’s.  Khi
stahl  es  hinweg  und  lernte  dessen  Kunst.

Die  Männer  des  Weges  mögen  nicht  die  Trauer  überwachen.
Sie  beschädigen  den  Geist,  zerstören  die  Luft.  Desswegen  entfernen
sie  sich  von  dem  Zeitalter,  sie  treten  in  keinen  Dienst  und  verbringen
ein  einsames  Dasein.  Bloss  bei  Vater,  Mutter  und  bei  dem  Lehrer
fürchten  sie  nicht,  die  Beschaffenheit  und  das  Lebenslos  zu  verletzen.
Sie  überwachen  gewiss  die  Trauer  um  sie.  Wenn  sie  hierdurch  sich
verletzen,  ist  es  keine  Verletzung.
Das  Buch  Pao-pu-tse  sagt:
Sie-liii  führte  den  Jünglingsnamen  Ki-ho  und  stammte  aus  Tai
in  Yen.  Zu  den  Zeiten  des  Königs  Wu  von  Tscheu  lernte  er  den
Weg  auf  dem  Berge  der  Weingefässe.  Dass  er  bei  sieben  Prüfungen
des  Buches  des  nördlichen  Flusses  nicht  durchkam,  geschah  nur
desswegen,  weil  Ausschreitung,  Niedrigkeit  und  Trägheit  die  Prüfung
verdarben.

Kö-wen-kiü  stammte  aus  dem  Districte  Tschi  in  Ho-nei.  Er  trat
in  das  GebirgeLö-hoen  und  lernte  den  Weg.  Er  allein  war  im  Stande,
ohne  Leidenschaft  zu  sein  und  keine  Wünsche  entstehen  zu  lassen.

Zu  den  Zeiten  des  „grossen“  Kaisers  von  U  lebte  in  Scho  ein
gewisser  Li-O.  Derselbe  batte  keinen  beständigen  Wohnsitz  und
verzehrte  keine  Speise.  Die  fortgesetzten  Geschlechtsalter  sahen  ihn
            
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