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Z i n sr e r 1 e
Wie sehr sich unser Dichter mit der Volkssprache und mit
Volkssprüchen vertraut gemacht hat, zeigen uns die häufigen Sprichwörter,
die er gebraucht. Nicht leicht ein Zweiter hat das Sprichwort
und die sprichwörtliche Redeweise so oft benützt, wie er. Die
folgende Auslese, welche auf ganze Vollständigkeit keinen Anspruch
erhebt, mag dies beweisen.
Die gehen muet, als saekvvein vieli. S. 33,
wann er geit freud und hohen muet
recht, als der sack dem esel tuet. S. 35.
genesch wil haben allzeit sieg. S. 38.
zwar mir sait ainst ain weise mugg,
geleiehe piird precli nienul den rugg,
und siechte gwinn ain edle prugg. S. 39.
wer überwell, der überwalzt. S. 39
ain iegklichs gevelt im selber wol,
des ist die weit der narren vol. S. 39.
wer nie laid versuecliet hat,
wie mag er freud ervaren? S. 40.
die pfeiffent dir mit grillen
zu tanz auff ainer tillen. S. 43.
und hiessen mich ein lappen
in seiner narrenknppen. S. 44.
in grossen wassern michel visch
facht man mit garnen strecken. S. 45.
ie zarter kind, ie grösser ruet. S. 47.
Ich hör, wer übel leihe, das sei ain böser gelt. S. 51.
wer ainen wigt
nach schauen, der pfligt
der witze nicht. S. 55.
er sprach: ia werden solcher leut
von bomen nicht geboren. S. 61.
ain miie die andern vindt,
wers alles wil besorgen. S. 70.
der tod die leng vil saeh rieht slieht
und mangen krumpen sin. S. 70.
wann alte sünd pringt newe schäm,
hör ich die weisen sagen. S. 75.
ie lieber kind, ie grösser besen. S. 79.
darumb so dringt da manger stuel