Zur altern tirolischen Literatur. I.
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so wer icli im,
nim,
mit gedenken icli das main. „1, 22.
vrgl. ezn wart nie keiser also rieh,
ichn si im mit gedanken glich. Fr. llä, 20.
Wer mit dem fride welle sein
und trachten nach der sele hail,
mass sich der fürsten prot und wein,,
wann ir gemuct. ist voller mail. „2, 1.
vrgl. swer mit gemache gerne si,
der wese den fürsten selten bi. Fr. 73, 10.
Ich näm ains weisen mannes muet
für vier torleicher fürsten guet
und hielt mein sei in huet. „2, ü.
vrgl. ich naeme eins wisen mannes muot
für zweier richer tören guot. Fr. 80,16.
Secht, manger gvellt im selber wol,
des ist die weit der toren vol. „2, 12.
vrgl. wir gevallen alle uns selben wol,
des ist die weilt gar toren vol. Fr. 84, 6.
Vil manger weilt, er kenne mich,
und der nie recht erkante sich
geleich als ain ander vicli. „2, 19.
vrgl. Maneger waent erkennen mich,
der selbe nie erkande sich. Fr. 106, 12.
Auch wer nie liebes weih gewan,
hau
maint er die best,
vest
bleibt er darauff allain. „2, 22.
vrgl. swer ie liebez wip gewan,
der waent der besten eine hau. Fr. 104, 12.
Wein, zoren, spil und schöne weih,
die vier betören mangen man. „3, 1.
vrgl. Irriu wip, zorn unde spil
diu machent tumber liute vil. Fr. 48. 9.
und der vil lobt sein aigen leib,
secht, der hat lützel er davon. „3, 3.