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P f i z m a i e r
Unter den fünf Beglaubigungsmarken der Weise der Lösung der
Leichname von dem grossen Reinen gibt es jetzt eine Beglaubigungsmarke
Yin-seng's von dem grossen Ursprünglichen. Man bedient sich
auch nur zweier Dinge: des Absudes von Rinderfett und der Kugeln
der Arznei des Zinnes. Es gibt sonst keine Heilmittel mehr. Die Weise
des Anhängens an den Gürtel, des Gebrauches und der Anfertigung
der Schwerter ist in den Entscheidungen der Abbildungen der Beglaubigungsmarken
enthalten. Der Weg der Lösung und Verwandlung,
dessen man sich später bediente, ist wieder eine Sache, die
.nicht beständig geübt wird. Desswegen wurde dies alles nicht aufgenommen.
Anhang I. Die Männer des Weges.
Das Buch des grossen Hagels sagt:
Ein Mensch, der auf dem grossen Wege wandelt, heisst ein
vorzüglicher Mann des Weges. Es sagt ferner: Dem Wege folgen,
ist seine Beschäftigung. Daher der Name. Mo, König vonTscheu, errichtete
mit Hilfe des wahren Menschen Yün-kieu Söller und Warten.
Hierauf berief er die verborgenen und müssigen Menschen und setzte
sie zu Männern des Weges ein. König Ping ühersiedelte nach der
Stadt Lö und setzte sieben Männer des Weges ein. Kaiser Ming von
Han setzte im fünften Jahre des Zeitraumes Yung-ping (62 n. Uhr.)
ein und zwanzig Menschen ein. Kaiser Wu von Wei errichtete der
neun Landstriche willen Altäre und ermass fünf und dreissig
Menschen. Kaiser Wen von Wei zog nach Yung, meldete sich zum
Besuche hei dem vorschriftmässigen Lehrer Tschin-tschi und setzte
fünfzehn Männer des Weges ein. Kaiser Hoei ermass neun und vierzig
Menschen und schenkte ihnen dreihundert Thüren des Volkes.
Die Verkündungen der Wahren sagen:
Lieu-yi führte den Jünglingsnamen Tse-siang und lebte zu den
Zeiten der späteren Han. Seine Vorfahren wohnten die Geschlechtsalter
hindurch in Ying-tschuen. Sein Haus war reich, und er machte
es sich zur Aufgabe, den Armen beizustehen. Er wurde Statthalter
von Tschin. Später trat er aus seinem Amte, ging in das Gebirge
und wurde ein Mann des Weges.