M u ss a f i a
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(P) mit dem Bruchstücke bei Augis, so bemerkt man, dass 1—3
übereinstimmen, von da aber die zwei Texte mehrfach auseinandergehen.
Ähnliches ist zu sagen in Bezug auf P und Hs. 373, so weit
man das Verhältniss aus den wenigen von Paris angeführten Strophen
entnehmen kann. Der grosse Unterschied in der Anzahl der Strophen
dürfte von dem Umstande herrühren, dass P aller Wahrscheinlichkeit
nach unvollständig ist. Nach 219, der letzten Strophe (Pour ce
qu'il riont ) steht zwar E.vplicit, da aber hier eine Lage zu
Ende ist, und was folgt an Pergament und Schrift verschieden ist,
so liegt die Vermuthung nahe, es sei eine Lage zu acht Blättern
verloren gegangen. Berechnet man, wie im Vorhandenen, zwölf
Strophen für jedes Blatt, so erreicht man die Zahl der in der Pariser
Hs. enthaltenen Strophen.
Varianten zu 1 zu sammeln, schien mir bei der grossen Anzahl
von Handschriften und Drucken überflüssig; und um eine vollständige
Abschrift von XVIII zu nehmen, gebrach mir an Zeit. Sollte sich
ein Herausgeber für dieses Gedicht finden, so wird er jedenfalls auch
P zu rathe ziehen müssen.
II) 4 b —6“ Ln priere Tybaut d,'Amiens.
Die erste Strophe lautet:
J’ai un euer trop let,
Qui souvent meffet
Et poi s’en esmaie,
Et li temps s'en vet
Et je n’ai rienz fet,
Oü grant fiance aiei);
Mon temps ai*) use
Et lonc temps muse
Dont j'atent grief paie,
Se par sa honte
La flour de purte
Son filz ne m’apaie.
Die IS. und letzte:
Tibaus 3 ) congie prent,
La mort le sorprent,
’) Hs. aye 2 ) Hs. ay 3 ) Hs. Tybaut.