Die Lösung der Leichname und Schwerter.
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sein wie das Schuhmass der Markscheide. Man muss bewirken, dass
die innere Fläche klein und vierekig, das Äussere aber eingefallen ist.
Bei der Ecke muss man bewirken, dass man die Worte „selbst“ und
„Schneide“ einritzen kann, nicht sehr schief und umgeschlagen. Man
bringt es nur zu einer Länge von drei Schuh neun Zoll. Die Zolle
und Schuhe, das Mass und die Zahl, die Dicke und Dünne, die
Gestalt und Anordnung, dies alles ist wie in einer anderen Abbildung
geboten.
Forscht man nach dem Schuh des Alterthums und der Gegenwart,
so ist die Länge desselben nicht gleich. In der Rechnungsweise
der neun Sätze sind die Masse haarklein zusammengestellt. Kien-siün,
der miltlere Buchführer von Tsin, verstand sich auf die Musiknoten
und war bewandert in den schönen Künsten. Es verdross ihn immer,
dass die acht Töne nicht geregelt waren. Später war ein Mensch, der
die Erde aufgrub und ein Stimmrohr von Edelstein fand. Die Inschrift
stammte aus dem Zeitalter der Tscheu. Es mass nach dem
kurzen Masse von Tsin einen Schuh vier und eine halbe Linie. Er
veränderte und bestimmte darnach die Musiknoten und das Mass
der Töne. Jetzt ist es angemessen, sich dieses Schuhes zu bedienen
und Gleichförmigkeit zu erzielen. Wodurch dieses dargethan wird,
ist, dass der die Wahren Leitende lyul der Mann von Tung-pe zu den
Zeiten der Tscheu Schwerter verfertigten und sich des Schuhes der
Tscheu bedienten.
Was den verzeichneten Ring betrifft, so ritzt man Grabstichelwerk
in den Ring des Schwertes. Auf die Fläche zur Rechten und
Linken des Ringes ritzt man das Wort „Schneide“. Die Flächen enthalten
neun Wörter. Auf den Rücken des Ringes ritzt man neunmal
das Wort „selbst“. Die tief eingeritzten Wörter laufen von dem
Rücken der Schneide abwärts. „In der Richtung der Schneide“ bedeutet,
dass die auf beiden Seiten befindlichen Wörter „Schneide“
und „selbst“ einander gegenüber von dem Rücken der Schneide auf
den Seiten sich erheben und gemeinschaftlich zu der Schneide herablaufen.
Desswegen sagt man: in der Richtung der Schneide. Wenn
man sie in der Richtung des Ringes einritzt, so folgt man der Krümme
und Drehung des Ringes. Desswegen sagt man: in der Richtung des
Ringes. Wenn man an den geritzten Stellen, die man finden will,
Gold und Silber anbringt, sind sie deutlicher und schöner.
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