Die Lösung der Leichname und Schwerter.
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tung der Feldgrillen. Doch dieses Schwert ist keine abgelegte Haut.
Desswegen wird gesagt: Die höchste Stufe beleuchtet den hohen
Weg der Veränderung und der Zurückziehung.
Zur Zeit, wo man das Schwert verfertigt, muss man früher
beten und sich hüten durch hundert Tage. Man steht an einem dunklen
verborgenen Orte, nahe einer reinen Quelle in westlicher Richtung.
Unter dem Dache baut man eine Herdöffnung, ebenfalls in westlicher
Richtung. Ein guter Schmied läutert vortreffliches Eisen und rohes
Metall. Wenn Mischung und Läuterung zu Stande gekommen, heisst
man ihn acht Pfund erlangen, was genügt. Will man die äusserste
Gediegenheit erzielen, so muss man Asche von Bambusrohr verwenden.
Man macht es durch Kupfer und Zinn geschmeidig. Auf
diese Weise benützt man die Monate des Jahres, und der Verrichtungen
sind besonders viele. Desswegen arbeiteten die Menschen
des Alterthums an einem Schwerte drei Jahre, dann erst wurde es
vollendet.
Sie-tsehü sagt: Ngeu-ye goss ein Schwert. Der Obertheil der
rothen Weinkanne barst und brachte Zinn zum Vorschein. Der Bach
von Jö-ye vertrocknete und brachte Kupfer zum Vorschein. Wenn
man jetzt hiermit das Metall mengt und es glühend macht, so wird
es geläutert. Es ist viel und wird nicht versengt. Es ist hart, scharf
und schmilzt nicht. Der Schmied muss auch freundlich und gut sein,
er muss sich neu kleiden und sich baden. An dem Tage, wo er das
Schwert verfertigt, darf er durchaus keinen Wein trinken und kein
Fleisch essen. Er darf auch nicht lustwandeln und nicht in Pfützen
und Schmutz treten.
In dem siebenten Monate des Jahres, an dem Tage Keng-schin
(57), in dem achten Monate des Jahres, an dem Tage Sin-yeu (58)
bewirkt man, dass es drei Schuh neun Zoll lang, einen Zoll vier
Linien breit, drei und eine halbe Linie dick ist. Dies bedeutet, dass
man dem Raume über dem Rücken, nahe dem Griffe die Dicke von drei
und einer halben Linie gibt. An der Grenze der beiden Schneiden kann
man sie um eine bis zwei Zehntellinien verringern. Ferner schneidet
man gegen die Seiten der Schneide früher zwei Linien des Rückens
ein. Man thut dieses auf der Stelle zu beiden Seiten bis zur Spitze
und lässt ebenfalls diese allmälig dünner werden. Neun Zoll der
Spitze sind die beiden Orte zur Rechten und Linken. Man muss von
dem Halse des Ringes das Mass bestimmen, und es sind dann gerade
Sitz!). (1. phil.-hist. CI. l.XIV. Bd. 1. Hft. 4