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Strobl
Do sprach der viirste lobesam:
'Wol üf al min dienestman
Und lät ans heben von hinnen:
Ich han gewannen relite
Die jungen kuniginne.
Die selben dienestherren
Vröuten sich der eren
Daz in so (wol) was gelungen
Und sie die kuniginne
Häten gewonnen.’
2675—2678, im Gesätz zu vier Versen; wobei die Folge der
ersten Verse in M die bessere sein wird:
Der heide ist nach uns her komen,
Zwäre daz han ich wol vernomen.
Ez en welle got understän
Ich vürlite wir müezen
Unser leben verloren hän.
2791 — 2795: Nu warn die beiden allesamt
Zuo im komen üf daz lant.
Sant Oswalt (den beiden) in widerböt
(Nü) Airerste huop sich angest
Unde (gröziu) grcezlichiu not.
2809—2814 lauten in 5:
Sant Oswalt der wigant
2810 Vuorte den sturmvanen in siner hant
Der manheit waz er nilit ein tör
Den sinen vaht er ritterlichen vor.
Er vaht relit als ein biderber herre
Er gap den sinen rät und lere.
Vers 2813 überliefert M: Er vaht relit als ein wilder her, was
Bartsch der Lesung von S vorziehen will. Wir dürfen aber trotz der
augenblicklich einnehmenden Fassung in M beide Verse wieder für
Versuche erklären auf die reimlose Zeile einen Reim zu finden. Diese
Zeile war offenbar die beiden gemeinsame: Er gap den sinen rat
und Ure, die Strophe lautete :