Über das Spiulmannsgedicht von St. Oswald.
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x
x,
S Hl
In Xmag noch manches stehen gehliehen sein, das x l und x a
jedes auf seine Weise ändern. Während x t hier einfach nach
riemen den nächsten Vers gekürzt anreiht, um den Reim zu erhalten,
ist Xu sorgfältiger und schiebt einen Vers ein. Auf den Vers mit
hirzinen riemen war daher ein Reim zu finden oder er war sonst
unterzubringen. Wir haben hier den Waisen der fünfzeiligen Strophe :
Diu wile werte tudange
Der rabe wart gevangen
Und an der selben stunde
Mit hirzinen riemen
Krefteclich gebunden.
Die Tochter tadelt, dass ihr Vater den gegebenen Frieden an
dem Raben brechen wolle, und fährt fort 949:
Und verlieset er in dem vride daz leben sin
Daz stät vil übel den eren din
Und muost sin oucli iemer laster haben
Swa manz höret singen oder sagen.
Man spriehet du sist worden triuwelös
Und wirst auch niemer mere keins biderben
mannes genöz.
9S5 Wie stät dir daz an?
Man spriehet du sist ein vridebrüchiger man
Und hast sin ouch gröze schände
Swä du verst in dem lande.
Daz habe von miner lere
Wan du kanst dich ze guoten dingen geliehen
niemer mere.
Anstoss an dem Reim vinXrein, der ursprünglich offenbar nicht beabsichtigt war,,
sondern bei der Umänderung stehen blieb. Dürften wir hier nicht dasselbe vermuthen,
wie in der obigen Steile? Etwa:
Heiz in des kieles maspoum
Reslahcn mit rötem golde vtn.
La im die vart niht sin ein tronm. Ähnlich V. 1329.