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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 64. Band, (Jahrgang 1870)

Die  Lösung  der  Leichname  lind  Schwerter.

37

Weise.  Dies  alles  war  in  dem  Zeitalter  nicht  zu  sehen.  Sie  trat  ein
und  verbeugte  sich  vor  Yueu.  Yuen  erhob  sich  vor  ihr  und  blieb
stehen.  Er  reichte  einem  Jeden  die  tragbare  Küche.  Bei  dem  Gange
des  Dörrfleisches  sagte  er,  es  sei  Dörrfleisch  von  Einhorn.  Yuen  entfernte ­
  sich.  Die  Eltern  King’s  wunderten  sich  und  fragten  im  vertraulichen ­
  Wege  King.  King  sprach:  Der  Gebieter  von  demGeschlechte
Wang  lebt  gewöhnlich  auf  dem  Berge  Kuen-liin.  Von  dort  begibt  er
sich  zu  demLo-feu  und  anderen  Bergen.  Auf  dem  Berge  befinden  sich
Paläste  und  innere  Häuser.  Wenn  der  Gebieter  von  dem  Geschlechte
Wang  ausziehf,  besteigt  er  bloss  ein  gelbes  Einhorn,  und  er  hat  zehn
aufwartende  Menschen.  So  oft  er  eine  Reise  unternimmt,  ziehen  ihm
die  Götter  der  Berge  und  des  Meeres  entgegen,  verbeugen  sich  und
melden  sich  zum  Besuche.
Yuen  übergab  einst  Tsehin-yö  ein  Schreiben.  Dieses  Schreiben
war  auf  das  Grosse  und  Ganze  gerichtet  und  dabei  ungekünstelt.
Früher  wusste  Niemand,  dass  Fang-ping  mit  Namen  Yuen  heisse.
Bei  diesem  Atdasse  erfuhr  man  es.  Der  Mann  von  dem  Geschlechte
Tsehin  bewahrte  die  Handschreiben  des  Gebieters  von  dem  Geschlechte
Wang,  mit  einem  Verzeichnisse  versehen,  in  einem  kleinen  Kästchen.
King  löste  sich  später  mit  dem  Leichname  und  verschwand.

Tschang-wei-tse  war  die  Tochter  Tschang-king’s,  eines  als
grosser  Zimmermann  auftretenden  Heerführers  des  Kaisers  Tschao
von  Han.  Wei-tse  liebte  den  Weg  und  erreichte  es,  dass  sie  mit  dem
Leichname  sich  löste  und  verschwand.

Ki-tse-hiün  war  ein  Eingeborner  von  Tsi.  Unter  den  Menschen
wusste  keiner,  dass  er  den  Weg  besitze.  In  der  Gässe  seines  Bezirkes
zeigteerin  seinem  Wandel  Treue  und  Anspruchslosigkeit.  Nach  Jahren
waren  die  Züge  seines  Angesichts  nicht  gealtert.  Die  Menschen  folgten
ihm  endlich,  sahen  aber  nicht,  was  er  gewöhnlich  als  Lockspeise  gebrauchte. ­
  Er  liebte  reine  Gespräche,  wohnte  immer  abgeschlossen
und  las  die  Verwandlungen.  Die  Schriftstücke,  die  er  verfasste,
hatten  Sinn  und  Weise.  Die  vornehmen  Menschen  der  Mutterstadt,
die  von  ihm  hörten,  fanden  sich  ohne  Ausnahme  getäuscht.  Sie  meldeten ­
  sich  zum  Besuche  und  wollten  ihn  sehen,  konnten  dies  aber
            
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