Die Lösung* der Leichname und Sehwerter.
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die Befglaubigungsmärkeri Yin-seng's von dem grossen Ursprünglichen
in dieser Beziehung eine Lösung, welche die Lösung durch
Krankheit.
Die Überlieferungen von Unsterblichen sagen:
Ning-fung war zu den Zeiten des gelben Kaisers der Richtige der
Töpfergeschirre. Er verbrannte sich durch Feuer und stieg, dem
Rauche folgend, aufwärts und abwärts. Die Meldungen von den Wahren
sagen: Der Beflissene von dem Geschleckte Ning gebrauchte
das Steinhirn und zerging in Feuer. Er bewerkstelligte somit die
Lösung durch Feuer.
Sse-ma-ki-tschü war ein Zeitgenosse des Kaisers Wen von Han.
Er empfing den von Si-ling-tse-tu herrührenden Weg der Lösung als
Schwert. Er lebte auf dem Berge der herabgelassenen Flügel und
hatte einen grossen Palast. Er gebrauchte die Blumen des hellen
Mennigroths, das Sonnenlicht des umfassenden frühen Morgens. Sein
Aussehen war gleich dem eines Mädchens, sein Haarschopf hatte in
der Länge drei Schuh. Er hatte einen Sohn Namens Fä-yo, eine
Tochter Namens Thsi-hoa. Sie erlangten zugleich den Weg. Die
Meldungen von Wahren sagen: Ki-tsclui gebrauchte das geistige
Pulver. Er stieg schwimmend empor, und es war als ob Haupt und
Füsse sich an verschiedenen Orten befänden. Hierbei spricht man
von der Bewerkstelligung der Weise der Lösung als Schwert und
Waffe. War die Lösung als Waffe, so gelang es ihm nicht, sich hei der
grossen Gipfelung zu befinden. Allein seine Tochter liest noch immer
das Buch der Tiefen. Sofort übte sie noch besonders die hohe Weise.
Tu-ki-kuang-ping stammte aus dem Kreise der Mutterstadt. Im
Anfänge des Zeitraumes Kien-ngan (196 bis 220 n. Chr.) kam er
nach Kiang-tung und hielt sich an Sün-tsl. Später begegnete er dem
Frühgebornen Kiai-yö. Dieser übergab ihm die Kunst Scheu-yuenpe’s,
und er wohnte verborgen im Osten des Berges Tai-miao. Sclieuyuen-pe
verstand es, mit der Gestalt sich zu verbergen, er zeigte auch
mehrmals den Leib. Kiai-yö war der Schüler des Fürsten des weissen
Schafes. Derselbe befindet sich gegenwärtig auf dem Fang-schan in
Sitzb. d. pliil.-hist. CI. LXIV. Bit. I. Hft. 3