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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 64. Band, (Jahrgang 1870)

Die  Lösung*  der  Leichname  und  Sehwerter.

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die  Befglaubigungsmärkeri  Yin-seng's  von  dem  grossen  Ursprünglichen
in  dieser  Beziehung  eine  Lösung,  welche  die  Lösung  durch
Krankheit.
Die  Überlieferungen  von  Unsterblichen  sagen:
Ning-fung  war  zu  den  Zeiten  des  gelben  Kaisers  der  Richtige  der
Töpfergeschirre.  Er  verbrannte  sich  durch  Feuer  und  stieg,  dem
Rauche  folgend,  aufwärts  und  abwärts.  Die  Meldungen  von  den  Wahren ­
  sagen:  Der  Beflissene  von  dem  Geschleckte  Ning  gebrauchte
das  Steinhirn  und  zerging  in  Feuer.  Er  bewerkstelligte  somit  die
Lösung  durch  Feuer.

Sse-ma-ki-tschü  war  ein  Zeitgenosse  des  Kaisers  Wen  von  Han.
Er  empfing  den  von  Si-ling-tse-tu  herrührenden  Weg  der  Lösung  als
Schwert.  Er  lebte  auf  dem  Berge  der  herabgelassenen  Flügel  und
hatte  einen  grossen  Palast.  Er  gebrauchte  die  Blumen  des  hellen
Mennigroths,  das  Sonnenlicht  des  umfassenden  frühen  Morgens.  Sein
Aussehen  war  gleich  dem  eines  Mädchens,  sein  Haarschopf  hatte  in
der  Länge  drei  Schuh.  Er  hatte  einen  Sohn  Namens  Fä-yo,  eine
Tochter  Namens  Thsi-hoa.  Sie  erlangten  zugleich  den  Weg.  Die
Meldungen  von  Wahren  sagen:  Ki-tsclui  gebrauchte  das  geistige
Pulver.  Er  stieg  schwimmend  empor,  und  es  war  als  ob  Haupt  und
Füsse  sich  an  verschiedenen  Orten  befänden.  Hierbei  spricht  man
von  der  Bewerkstelligung  der  Weise  der  Lösung  als  Schwert  und
Waffe.  War  die  Lösung  als  Waffe,  so  gelang  es  ihm  nicht,  sich  hei  der
grossen  Gipfelung  zu  befinden.  Allein  seine  Tochter  liest  noch  immer
das  Buch  der  Tiefen.  Sofort  übte  sie  noch  besonders  die  hohe  Weise.

Tu-ki-kuang-ping  stammte  aus  dem  Kreise  der  Mutterstadt.  Im
Anfänge  des  Zeitraumes  Kien-ngan  (196  bis  220  n.  Chr.)  kam  er
nach  Kiang-tung  und  hielt  sich  an  Sün-tsl.  Später  begegnete  er  dem
Frühgebornen  Kiai-yö.  Dieser  übergab  ihm  die  Kunst  Scheu-yuenpe’s,
  und  er  wohnte  verborgen  im  Osten  des  Berges  Tai-miao.  Sclieuyuen-pe
  verstand  es,  mit  der  Gestalt  sich  zu  verbergen,  er  zeigte  auch
mehrmals  den  Leib.  Kiai-yö  war  der  Schüler  des  Fürsten  des  weissen
Schafes.  Derselbe  befindet  sich  gegenwärtig  auf  dem  Fang-schan  in
Sitzb.  d.  pliil.-hist.  CI.  LXIV.  Bit.  I.  Hft.  3
            
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