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P f i z in a i e r
Die Überlieferungen von göttlichen Unsterblichen sagen:
Kiai-siang führte den Jiinglingsnamen Yuen-tsi und stammte aus
Kuei-ki. Der frühere Vorgesetzte von U schätzte ihn sehr hoch. Er
sagte gewöhnlich zu ihm: Gebieter von Kiai. Siang trachtete fortwährend,
wegzukommen. Der frühere Vorgesetzte gab ihm kein Gehör.
Siang meldete sich krank. Der frühere Vorgesetzte liiess die
Leute seiner Umgebung ihn mit einem Kästchen schöner Birnen beschenken.
In kurzer Zeit löste sich Siang mit dem Leichname und
verschwand.
Die Königin Ngan von den neun Blumen des oberen Palastes
des purpurnen Reinen sagte zu dem Gebieter von dem Geschlechte
Yang: Du kannst suchen den Weg der gelösten Schwerter, ausiiben
die Kunst des glücklichen Endes, ganz zu Wege bringen die Zusammenkunft
des Hervortretens und Schweigens, die Fussspuren der
Verborgenheit und Öffentlichkeit.
Kö-yuen führte den Jiinglingsnamen Hiao-sien. Er schloss sich
an Tso-thse und empfing die Bücher der neun Mennigrothen und des
Goldsaftes. Er gebrauchte gewöhnlich als Lockspeise die Bergdistel.
Er sagte zu seinem Schüler Tschang-fung: Ich werde mit dem Leichname
mich lösen und verschwinden. Am zwölften Tage des achten
Monats wird die Zeit gekommen sein. — Als die bestimmte Zeit kam,
legte sich Yuen angekleidet und mit der Mütze bedeckt nieder. Er
hatte keinen Athem, aber sein Aussehen blieb unverändert. Er löste
sich mit dem Leichname und verschwand.
Sie-yuen, genannt Hu-kueng, stammte aus Li-yang. Fci-tschangfang
nahm ihn zu seinem Lehrmeister. Der Wegmann Li-I-khi verschwand
zu einer Zeit mit seinen beiden Schülern. Nach Jahren ereignete
es sich, das Tschang-fang und die beiden Schüler sich verbargen,
lösten und verwandelten.
Pao-tsing führte den Jiinglingsnamen Tai-yuen und stammte aus
Lang-ye. Der Gebieter von dem Geschlechte Yin, der Vater der Gattin