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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 64. Band, (Jahrgang 1870)

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P  f  i  z  m  a  i  e  r

hundert  Jahren  war  er  nicht  gealtert.  Er  wurde  gewöhnlich  ungerechter ­
  Weise  beschuldigt  und  in  dem  Gelangnisse  gebunden.  Sein
Leichnam  löste  sich,  und  er  verschwand  als  Unsterblicher.

Tsang-ping-ke  stammte  aus  Pei.  Er  war  ein  Kriegsmann  aus  der
Zeit  des  Kaisers  Kao-tsu  von  Han.  Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Kuangwu
  war  er  noch  nicht  gealtert.  Später  löste  er  sich  mit  dem  Leichname ­
  und  verschwand.
Die  Meldungen  der  Wahren  sagen:
Ku-hoan  führte  den  Jünglingsnamen  Yuen-ping  und  stammte  aus
der  Provinz  U.  In  dem  Zeiträume  Yung-ping  >)  von  Tsi  (508  bis  511
n.  Chr.)  starb  er  auf  dem  Berge  Jen  und  wurde  in  Yen-kuan,  in  der
Gasse  Yö-fu  begraben.  Bäume  wuchsen  neben  einander  und  in  Ordnung ­
  auf  dem  Grabe.  Der  Befehlshaber  des  Districtes  bezeichnete  in
dem  Grundrisse  von  Kiang-schan  die  Gestalt.  Hoan  löste  sich  mit  dem
Leichname  und  verschwand.

Sin-yuen-tse  führte  den  Jünglingsnamen  Yen-khi  und  stammte
aus  Ting-ko  in  Lung-si.  Derselbe  liebte  den  Weg.  Er  ging  und  übersetzte ­
  die  Furt  der  langen  Brücke  in  Thsin-tscheu.  Dabei  ertrank
er  in  dem  Wasser.  Er  löste  sich  und  verschwand  von  dem  Orte.

Tschang-tsu-tschang  stammte  aus  Peng-tsching.  Zu  den  Zeiten
von  U  kam  er  aus  Norden  und  zog  in  ein  inneres  Haus  der  Tiefen
des  Fang-schan.  Er  fiel  von  einem  Wagen,  dem  er  die  Gestalt  anvertraute.
  Er  verbarg  sich,  verwandelte  sich  in  dem  dunklen  Amtsgebäude ­
  und  betrieb  das  Geschäft  der  Bewachung  des  Einzigen.

Lieu-ping-hu  hat  keinen  Namen  und  keinen  Jünglingsnamen.
Gegen  das  Ende  der  Zeiten  von  Han  war  er  Ältester  von  Ping-hu  in
Kieu-kiang.  Er  übte  die  Kunst  eines  Arztes  und  hatte  dabei  Verdienste ­
  und  Tugenden.  Er  kam  bei  den  Krankheiten  und  Kümmer-*)

  Yung-ping  isl  eigentlich  ein  Zeitraum  des  Hauses  Wci.
            
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