28
P f i z m a i e r
hundert Jahren war er nicht gealtert. Er wurde gewöhnlich ungerechter
Weise beschuldigt und in dem Gelangnisse gebunden. Sein
Leichnam löste sich, und er verschwand als Unsterblicher.
Tsang-ping-ke stammte aus Pei. Er war ein Kriegsmann aus der
Zeit des Kaisers Kao-tsu von Han. Zu den Zeiten des Kaisers Kuangwu
war er noch nicht gealtert. Später löste er sich mit dem Leichname
und verschwand.
Die Meldungen der Wahren sagen:
Ku-hoan führte den Jünglingsnamen Yuen-ping und stammte aus
der Provinz U. In dem Zeiträume Yung-ping >) von Tsi (508 bis 511
n. Chr.) starb er auf dem Berge Jen und wurde in Yen-kuan, in der
Gasse Yö-fu begraben. Bäume wuchsen neben einander und in Ordnung
auf dem Grabe. Der Befehlshaber des Districtes bezeichnete in
dem Grundrisse von Kiang-schan die Gestalt. Hoan löste sich mit dem
Leichname und verschwand.
Sin-yuen-tse führte den Jünglingsnamen Yen-khi und stammte
aus Ting-ko in Lung-si. Derselbe liebte den Weg. Er ging und übersetzte
die Furt der langen Brücke in Thsin-tscheu. Dabei ertrank
er in dem Wasser. Er löste sich und verschwand von dem Orte.
Tschang-tsu-tschang stammte aus Peng-tsching. Zu den Zeiten
von U kam er aus Norden und zog in ein inneres Haus der Tiefen
des Fang-schan. Er fiel von einem Wagen, dem er die Gestalt anvertraute.
Er verbarg sich, verwandelte sich in dem dunklen Amtsgebäude
und betrieb das Geschäft der Bewachung des Einzigen.
Lieu-ping-hu hat keinen Namen und keinen Jünglingsnamen.
Gegen das Ende der Zeiten von Han war er Ältester von Ping-hu in
Kieu-kiang. Er übte die Kunst eines Arztes und hatte dabei Verdienste
und Tugenden. Er kam bei den Krankheiten und Kümmer-*)
Yung-ping isl eigentlich ein Zeitraum des Hauses Wci.