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Z i n f e r I #
Von einem gutem m u n c h e.
In der gegende Sciti
was ein muncli vor gote fri,
Der untugende strazzen
50 het er vil gar verlazzen.
Seines namen weiz ich niht.
daz maer mir sus von im vergibt,
Wie er ze Rome grozze chraft
gehabt het an herschaft;
55 Wan er was als ein fürste,
nach got in also durste,
Daz er der werlde liez gut
und ot wante seinen mut,
Wie er ze got chaeme.
60 der reine, der genaeme
Was gewesen al für war
in seiner zellen zweinzich iar.
Der leip was im staele chranch
(c) durch den geprechen, der in twanch.
65 Die andern waren wol gesunt,
so was er siech ze aller stunt.
Daz in die chrancheit undervie,
daz cliom davon, wan er ie
ln dem vollen was gezogen.
70 sein was von chinde wol gepflogen,
Des schatte im der geprechen me,
denne andern, die arm waren e.
Doch het er pei im einen chneht,
der durch notdurft im chom reht'
75 Sein suhte machte, die sein wielt,
daz er ein teil sich werltleich hielt
An speise, an pette, an chleiden,
idoch w'as er dran bescheiden.
Got galt im seinen reichtum
80 und gab im solhen weistum,
Daz er in seinen minnen pran.
dirre selbe gute man