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Z i n g; e l* 1 e
Als si den suzzen don enpfat,
der von den edeln seitten gat,
So wirt si ane säumen
90 den leichuam selbe raumen!“
Ditz geschaeh. her David cliani
für des armen leielinam,
Der mit den seitten donte,
und doch die sele wollte
93 In im durch die freuntschaft,
die er trneh an der tugende cliraft
(d) Gesundes leibes alle zeit,
der rotten meister David
Und mit im die geleitten
100 griffen an die seitten.
Do der freudenreiche sanch
durch den leielinam erchlanch
Der sei und daz si sein entsup,
vil drate si sieh erliup
103 Und gesaz in Michahels sclioz.
mit singenden freuden groz
Wart si gefurt schone
zu dem gutes lone.
Dem schatte liiht sein demfit,
110 daz in nieinan weste wesen gut.
Er für doch als die guten varn
in die saeldenreichen scharn.
Der prüder giench ze hause do
und was des gesihtes fro.
113 Leit was im die erste idoch,
got und seiner minnen iocli
Truch er ie mit senfter dol;
wan ich in hechantc wol.
Von einem guten prüder. 1 )
Ein prüder in der wüste saz,
120 der was an guten witzen laz,
*) Kos weit! S. 7ii3.