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b. Die Bezähmung der Sinne ist das Fernhalten derselben
von den Gegenständen.
6. Die innere Concentrirung besteht darin, dass man unter
fortwährender (bei 86 angezeigten) Trennung die Thätigkeit
desinnern Sinnes in dem „Wesen ohne Zweiheit“ beschäftigt.
7. Die Andacht (tiefes Nachdenken) heisst (hier) die irrthümliche.
90. Für das irrthumsfreie tiefe Nachdenken zählt man vier
Hindernisse auf:
a) Apathie,
b) V e r w e c h s e 1 u n g,
c) L e i d e n s ch a ft,
d) Genusssucht,
a) Die Apathie ist der Schlaf des Geistes der (dadurch entsteht)
dass man sich nicht mit dem „ungeteilten Wesen“
beschäftigt;
b) Die Verwechsel ung findet statt, wenn der Geist auf etwas
anderes, als auf das „ungetheilte Wesen,“ seine Aufmerksamkeit
richtet.
c) Die Leidenschaft ist die Unaufmerksamkeit auf das „ungetheilte
Wesen,“ nicht aus Apathie, oder Verwechselung,
sondern weil der Geist durch Liehe und dergleichen Einbildungen
gefesselt ist.
d) Die Genusssucht ist die Unaufmerksamkeit auf das „ungetheilte
Wesen“ und die Freude, die man im Genuss des
(noch) irrtlnimlichen tiefen Nachdenkens oder auch zur Zeit
ndydmd: || indriydnä sva-sva-visayebya: pratydharand pratydhdra:
|| advitiya-vastunya ’ntarindriya-d'drand d'drand [j taträ
’ dvitiya-vastuni viccidya vidcidyd ’utarindriya -vrtti-pravuho d'ydnam
jj samdd'is tu. ’kta: savikalpaka eva ||
90. asyä "ngino nirvikalpakasya laya-vixepa-kasäya-rasd-’sväda-laxands
öatvdro vignä: sdbavanti || laycis tüvad uUandavastva-iiavulambanenu
citta-vrtter nülrd || akanda - vustva - ’ navalambaiiena
citta-vrtter anyd-’valamband vixepa: || layavixepand-’bdve
’pi citta-vrtte rdgd- di-vdsanayd stnbdibäväd
akanda-vastva- navalamband kasdya: || ahanda-vastva-navalambanend
’pi citta-vrtte: savikalpd-’nandd-’svddand rasdsvdda:
|| samdd/yd- ramba-samaye savikalpä-’nnnddi- svddand va