Ve<li;nfa-snra.
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heit und anderem derartigen unterworfen ist, 3, den davon freien
Geist, wie eine glühende Eisenkugel als eins betrachtet, so ist das
die wörtliche Bedeutung des Wortes „du“; der nicht verhüllte
Geist, welcher der Träger ist, in dem die Eigenschaften (der Besonderheit)
enthalten sind, der alles durchdringende, glückseelige, vierte,
ist der wahre Sinn des Wortes „du“.
III. Die Verbindung (Beziehung).
63. Jetzt wird der Sinn des grossen Spruchs erklärt. Dieser
Spruch: tat tvam asi, „das bist du“, gibt, durch die drei (Kategorien)
der Beziehung die wahre Bedeutung von dem ungetheilten
Brahma.
Die drei Kategorien sind 1, die Beziehung des Identischen in
diesen beiden Worten; 2, die Beziehung des zu unterscheidenden
und des unterscheidenden (des Subjects und Prädicats) in der Bedeutung
der beiden Worte; 3, die Beziehung zwischen dem zu bezeichnenden
und dem bezeichnenden in der Bedeutung der beiden
Worte „allgemeiner“ und „besonderer“ Geist. Denn es heisst:
Das Identische, das Unterscheidende und das Unterschiedene,
die Verbindung zwischen dem zu bezeichnenden und dem bezeichneten
(gibt) den Sinn der Worte: „allgemeiner“ und „besonderer
Geist“.
64. I, Hier folgt die Beziehung des Identischen. So wie in dem
Satze: „das ist dieser Devadatta“, das Wort „das“, welches sich
’(li-visista-caitanyam etad anupahitd cai-’tat trayä taptd-ya:-pindavad
ekatvend ’vabdsamdnä tvd-pada-vdcyd- rt'o bavati j| etad
updd'yu - ' pahitd- ’d'ura-Tmtam anupahitd pratyag-dnandd turiyä
caitanyd tvä-p ada-lax yd- rt'o bavati [[
63. afa mahd-vdkyd- rt'o varnyate idd tat tvam asi vdkyd
säband'a-truyend 'kandä- ri'a-bod'akä bavati \\ sdbancTa-trayd ndma
padayo: sdmdnd- cRkaranyd padd-rfayor visesana-visesya-bdva:
pratyay-dtma-padd- rt'ayor laxya-laxana-Bdvas ce ’ti |j tad uktam
sdmdnd- dükaranyd ca visesana-visesyatd \
laxya-laxana-säbandta: padd- rfa: pratyag-dtmandm j| iti j
64. sdmdndi- dikaranya-saband'as tdvat \ yat'd so 'yd devadatta
iti vdkye tat-kdla-vidista-devadatta-vddaka-sa-iabdasyai ’ tat-kdla-