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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 63. Band, (Jahrgang 1869)

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56.  Ein  Schüler  desBatta  (s.  Beil.  7)  behauptet,  —  weil  die  Schrift
sagt:  „der  Geist  ist  mit  Erkeimtniss  erfüllt  und  aus  Glückseeligkeit
gebildet,“  und  weil  im  tiefen  Schlafe  Offenbaren  und  Nicht-Offenbaren ­
  statt  finden,  und  weil  er  denkt:  ich  kenne  mich  nicht,  (nämlich
im  Schlafe),  —  „der  Geist,  in  welchem  das  Nichtwissen  immanent
ist,  ist  der  Geist“.
57.  Ein  anderer  Baudd'a  behauptet,  —  weil  die  Schrift  sagt:
„dies  (Weltall)  war  im  Anfänge  nicht-seiend“  und  weil  im  tiefen
Schlafe  Alles  verschwindet,  und  weil  der,  welcher  erwacht,  denkt:
im  tiefen  Schlafe  existirte  ich  nicht,  —  „der  Geist  ist  das  Nichts
(Leere)“.
58.  In  allen  diesen  (Ansichten)  die  vom  „Sohn“  anfangen,  bis
zum  „Nichts“,  wird  der  Geist  als  das  erklärt,  was  er  nicht  ist.  Da
diese  aus  der  „Schrift“  aus  der  Folgerung  und  aus  der  Beobachtung
entnommenen  Ansichten  ganz  gemeiner  Menschen  deutlich  zeigen,
dass  ein  Argument  aus  der  „Schrift“,  aus  der  Folgerung  und  Beobachtung ­
  durch  ein  anderes  derartiges  widerlegt  wird,  so  ist  es  klar,
dass  der  Geist  nicht  das  ist  was  er  nach  jenen  Ansichten  vom  „Sohn“
u.  s.  w.  sein  soll.  Der  Geist  ist  nicht  Vernunft,  nicht  ein  Regierer
(thätiger),  er  ist  nur  Erkenntniss,  nur  Existenz,  (das  ergibt  sich)
aus  dem  mächtigen  Widerspruche  der  „Schrift“  (und  daraus),  dass
alles  Materielle  vom  „Sohn“  an  bis  zum  „Nichts“  nur  durch  den
Geist  zur  Erscheinung  kommt  und  vorübergehend  ist  wie  Töpfe  und

56.  bdttas  tu  j  pragnüna  -  gatia  evd  ’  nandamaya  atme  ’tyddi
  srute:  \  susuptau  prakdsd-’prakdsä-sadBdvdt  mam  ahä  na
gdndmi  ’tya  'nuBavdc  ca  \  agndno-  pahitd  caitänyam  atme  ’ti
vadati  |j
37.  aparo  bauddh:  j  asad  eve  ’dam  agra  dsid  itya-di  srute:
susuptau  sarvd-Bdvdt  ahä  susuptau  nd  ’sam  ityu  ’tfitasya
svdBdva-pardmarsd-visayd-  nuBavdc  ca  \  sunyam  atme  ’ti  vadati  ||
SS.  etesä  putrd-  dina  swnya-paryantändm  andtmatvam  ucyate
)|  etair  atiprdkrta  -  vddyd-  ’diBir  uktesu  sruli-  yuktya  -  ’ntiBavd-Bdsesu
  pilrva-pürvo  -  ’kta  -  sruti-  yuktya-  nuBava-  Bdsdndm  uttaro
’  ftara-sruti  -  yuktya  -'  n  uBa  vd  -  ’  Bdsair  bädä-darsandt  putrd-  dindm
andtmatvä  spastam  eva  [[  amand  akartd  caitanyä  cin-mdträ  sad
ityd-  di-prabala-druti-  virod'dt  asya  putrd-  dUsünya-paryantasya
gadasya  caitanya-  Bäsyatvena  gatd-  divad  anityatvdt  ahä  brr  ahme
            
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