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56. Ein Schüler desBatta (s. Beil. 7) behauptet, — weil die Schrift
sagt: „der Geist ist mit Erkeimtniss erfüllt und aus Glückseeligkeit
gebildet,“ und weil im tiefen Schlafe Offenbaren und Nicht-Offenbaren
statt finden, und weil er denkt: ich kenne mich nicht, (nämlich
im Schlafe), — „der Geist, in welchem das Nichtwissen immanent
ist, ist der Geist“.
57. Ein anderer Baudd'a behauptet, — weil die Schrift sagt:
„dies (Weltall) war im Anfänge nicht-seiend“ und weil im tiefen
Schlafe Alles verschwindet, und weil der, welcher erwacht, denkt:
im tiefen Schlafe existirte ich nicht, — „der Geist ist das Nichts
(Leere)“.
58. In allen diesen (Ansichten) die vom „Sohn“ anfangen, bis
zum „Nichts“, wird der Geist als das erklärt, was er nicht ist. Da
diese aus der „Schrift“ aus der Folgerung und aus der Beobachtung
entnommenen Ansichten ganz gemeiner Menschen deutlich zeigen,
dass ein Argument aus der „Schrift“, aus der Folgerung und Beobachtung
durch ein anderes derartiges widerlegt wird, so ist es klar,
dass der Geist nicht das ist was er nach jenen Ansichten vom „Sohn“
u. s. w. sein soll. Der Geist ist nicht Vernunft, nicht ein Regierer
(thätiger), er ist nur Erkenntniss, nur Existenz, (das ergibt sich)
aus dem mächtigen Widerspruche der „Schrift“ (und daraus), dass
alles Materielle vom „Sohn“ an bis zum „Nichts“ nur durch den
Geist zur Erscheinung kommt und vorübergehend ist wie Töpfe und
56. bdttas tu j pragnüna - gatia evd ’ nandamaya atme ’tyddi
srute: \ susuptau prakdsd-’prakdsä-sadBdvdt mam ahä na
gdndmi ’tya 'nuBavdc ca \ agndno- pahitd caitänyam atme ’ti
vadati |j
37. aparo bauddh: j asad eve ’dam agra dsid itya-di srute:
susuptau sarvd-Bdvdt ahä susuptau nd ’sam ityu ’tfitasya
svdBdva-pardmarsd-visayd- nuBavdc ca \ sunyam atme ’ti vadati ||
SS. etesä putrd- dina swnya-paryantändm andtmatvam ucyate
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pilrva-pürvo - ’kta - sruti- yuktya- nuBava- Bdsdndm uttaro
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andtmatvä spastam eva [[ amand akartd caitanyä cin-mdträ sad
ityd- di-prabala-druti- virod'dt asya putrd- dUsünya-paryantasya
gadasya caitanya- Bäsyatvena gatd- divad anityatvdt ahä brr ahme