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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 63. Band, (Jahrgang 1869)

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P  o  I  e  v

39.  Diese  beiden  nun,  der  süträtmä  und  der  taigasa  (Schnurgeist ­
  und  der  Glänzende),  gemessen  durch  feine  Thätigkeiten  der  Vernunft ­
  die  feinen  Objecte;  denn  es  heisst  in  der  Schrift:  „das  Gesonderte ­
  genies&end  ist  der  Glänzende  u.  s.  w,“.
Es  ist  nun  auch  zwischen  der  Gesammtheit  und  Besonderheit,
die  im  süträtinä  und  taigäsa  immanent  sind,  keine  Verschiedenheit
(Trennung),  ebensowenig  wie  zwischen  Wald  und  Bäumen  und  dem
dadurch  getheilten  Äther,  oder  zwischen  Gewässern  und  Wasser
und  dem  darin  befindlichen  Spiegelbilde  des  Äthers.  So  ist  der
Ursprung  des  feinen  Leibes.
40.  Die  groben  Elemente  sind  fünffach  gemacht.
Das  Fünffachmachen  besteht  aber  darin:  man  theilt  ein  jedes  der
fünf  Elemente,  den  Äther  und  die  anderen,  in  zwei  gleiche  Theile,
in  diesen  zehn  Theilen  wird  dann  ein  jeder  von  den  fünf  ersten
Theilen  in  vier  gleiche  Theile  getheilt,  (sodann)  trennt  man  diese
vier  von  der  eigenen  Hälfte  ihrer  Theile  und  vereinigt  sie  mit
den  Theilen  der  andern  Elemente.  Man  muss  aber  nicht  'fürchten,
dass  sich  dies  auf  keinen  Beweis  stütze,  denn  es  findet  sich  in  der
„Schrift“  eine  Dreifachmachung,  wodurch  eine  Fünffachmachung  mit
angedeutet  wird.  Obgleich  die  Füuffachheit  den  fünf  (Elementen)
gemeinsam  ist,  so  ist  doch  die  Bezeichnung:  Äther  u.  s.  w.  zulässig
(wegen  des  Lehrspruchs  in  den  Brahma-Sutr.  tt.  4.  22.)  „wegen  der
Unterschiedenheit  deren  Behauptung“.

39.  etau  süträtma-taigusau  tiulärii  süxmdbir  mano-vrttibi:
süxma-visaydn  anubavata:  \  praoivikta-buk  taigasa  ityd-'di
s'rute:  |
atrd  ’pi  samasti-vyastyos  tad-upahita-süträtmä-taigasayos
6a  vana-vrxavat  tad-avaccinndtkdsavac  ca  galdsaya-galavat
tad-gata-pratibimbd-  kdsuvad  cd  'heda:  |  evä  süxma  -  sariro-’tpatti:
  ||
40.  stida-bütäni  pancikrtäni  \  panct-karand  tu  dkdsd-’
  di-pandasve-'  kaikd  dvictd  sarnd  vibagya  tesu  dasasu  bdgesu  prdtamikdn
  panca  bagün  pratye  ’kä  caturdd  samä  vibagya  tesu
öaturnä  bdgünä  sva-sva-dvitiya-bdgd  parityagya  bdgd-  ntaresu
säyoganam  asyd  prdmdnyä  nd  ’saiikaniyam  trivrtkarana-srute:
paitcikaranasyd  ’pyu  ’palaxanatvät  pancdna  pancd-Hmakulvc
samdne  'pi  vaisistydi  tu  tad-vddas  tad  vdda  iti  nydyend  ’kdsd-’
  di  -  vyapudern:  säbavati  \
            
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