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39. Diese beiden nun, der süträtmä und der taigasa (Schnurgeist
und der Glänzende), gemessen durch feine Thätigkeiten der Vernunft
die feinen Objecte; denn es heisst in der Schrift: „das Gesonderte
genies&end ist der Glänzende u. s. w,“.
Es ist nun auch zwischen der Gesammtheit und Besonderheit,
die im süträtinä und taigäsa immanent sind, keine Verschiedenheit
(Trennung), ebensowenig wie zwischen Wald und Bäumen und dem
dadurch getheilten Äther, oder zwischen Gewässern und Wasser
und dem darin befindlichen Spiegelbilde des Äthers. So ist der
Ursprung des feinen Leibes.
40. Die groben Elemente sind fünffach gemacht.
Das Fünffachmachen besteht aber darin: man theilt ein jedes der
fünf Elemente, den Äther und die anderen, in zwei gleiche Theile,
in diesen zehn Theilen wird dann ein jeder von den fünf ersten
Theilen in vier gleiche Theile getheilt, (sodann) trennt man diese
vier von der eigenen Hälfte ihrer Theile und vereinigt sie mit
den Theilen der andern Elemente. Man muss aber nicht 'fürchten,
dass sich dies auf keinen Beweis stütze, denn es findet sich in der
„Schrift“ eine Dreifachmachung, wodurch eine Fünffachmachung mit
angedeutet wird. Obgleich die Füuffachheit den fünf (Elementen)
gemeinsam ist, so ist doch die Bezeichnung: Äther u. s. w. zulässig
(wegen des Lehrspruchs in den Brahma-Sutr. tt. 4. 22.) „wegen der
Unterschiedenheit deren Behauptung“.
39. etau süträtma-taigusau tiulärii süxmdbir mano-vrttibi:
süxma-visaydn anubavata: \ praoivikta-buk taigasa ityd-'di
s'rute: |
atrd ’pi samasti-vyastyos tad-upahita-süträtmä-taigasayos
6a vana-vrxavat tad-avaccinndtkdsavac ca galdsaya-galavat
tad-gata-pratibimbd- kdsuvad cd 'heda: | evä süxma - sariro-’tpatti:
||
40. stida-bütäni pancikrtäni \ panct-karand tu dkdsd-’
di-pandasve-' kaikd dvictd sarnd vibagya tesu dasasu bdgesu prdtamikdn
panca bagün pratye ’kä caturdd samä vibagya tesu
öaturnä bdgünä sva-sva-dvitiya-bdgd parityagya bdgd- ntaresu
säyoganam asyd prdmdnyä nd ’saiikaniyam trivrtkarana-srute:
paitcikaranasyd ’pyu ’palaxanatvät pancdna pancd-Hmakulvc
samdne 'pi vaisistydi tu tad-vddas tad vdda iti nydyend ’kdsd-’
di - vyapudern: säbavati \