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Weg versperrt (verhüllt). So gross ist ihre Macht. — Daher heisst
es auch: „Wie ein thörichter Mensch, dessen Auge von einer Wolke
bedeckt ist, vermeint, dass die Sonne von einer Wolke bedeckt und
glanzlos sei, eben so ist auch der, welcher vor dem Auge des Thoren
wie in Fesseln gebunden erscheint, das ewige, wahrnehmende Ich,
der Geist“.
Ist der Geist von dieser (Verhüllung) bedeckt, dann entsteht in
ihm die Vorstellung vom Weltumtriebe, von Thätigkeit, Genuss,
Glück und Unglück, so wie sich (etwa) hei einem durch das Unbewusste
bedeckten Stricke (d. h. durch sein Nicht-Erkannt-sein)
die Vorstellung bildet, es sei eine Schlange.
31. Die Kraft der Täuschung (des Irrthums) zeigt sich in
folgender Art: so wie die Unwissenheit in Bezug auf den Strick durch
ihre eigene Kraft die Vorstellung einer Schlange u. s. w. entstehen
lässt bei einem Stricke, der durch seine Unwissenheit bedeckt ist,
(der als solcher nicht erkannt ist), eben so lässt auch das Unbewusste
durch seine eigene Kraft in dem von ihm bedeckten Geiste die Entfaltung
des Universums vom Äther an u. s. w. zur Erscheinung
kommen. So gross ist ihre Macht. — Daher heisst es auch: „die
Kraft der Täuschung (des Irrthums) schaft die mit dem feinen Leibe
anfangende und mit dem Ei des Brahma endende Welt“.
Der Geist in dem diese beiden Kräfte des Unbewussten immanent
sind, ist durch seine eigene Natur wirkende (instrumentale)
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avalokayitr-buddi-pidüyakatayä eddayati ’va j
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sva-saktyd sarpd- dikam udBdvayati \ evam agndnam api svd-’
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8dmartyam\taduktamvixepa-saktir liiigd- di-brahmandd- ntägagat
srged Ui \ sakti-dvayavad agnäno- pahitd caitanyä sva-prad'dnatayd
nimittä svo- pdd'i-prad'dnatayo ’pdddnü ca Bavati | yata.