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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 63. Band, (Jahrgang 1869)

Vedanta"sara.

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24.  Diese  Gesammtheit  (des  Unbewussten)  ist  der  ursächliche
Leih,  weil  sie  die  Ursache  von  Allem  ist;  weil  sie  die  Fülle  der
Gliickseeligkeit  enthält  und  wie  eine  Scheide  alles  bedeckt,  so  heisst
sie  die  glückseelige  Scheide;  da  Alles  in  ihr  zur  Ruhe  gelangt,  —
Susupti  (Tiefschlaf).  Desswegen  heisst  sie  auch  der  Ort  des  Unterganges ­
  der  groben  und  feinen  elementarischen  Schöpfung.
25.  So  wie  man  durch  die  Vorstellung  der  Besonderheit  eines
Waldes  zum  Vielheitsbegriff  Bäume,  oder  durch  die  Vorstellung
der  Besonderheit  eines  Sees  (Oceans)  zumBegriff  Gewässer  gelangt,
eben  so  gelangt  man  durch  die  Vorstellung  der  Besonderheit  der
Unwissenheit  (des  Unbewussten)  zum  Vielheitsbegriff  derselben.
Denn  die  Schrift  sagt:  „Indra  geht  vielgestaltig  einher  durch
Täuschungen  u.  s.  w.“.
So  (entsteht  nun)  hier  der  Name  der  Gesammtheit  und  Besonderheit ­
  durch  den  Begriff  des  Gesammten  und  Einzelnen.
26.  Diese  Besonderheit  ist  wegen  ihrer  niedrigen  Verhüllung,
ihrer  Natur  nach,  gemischte  Wesenheit  (Güte).  Der  davon  bedeckte
(darin  verhüllte)  Geist  hat  die  Eigenschaften  der  Nicht-Erkenntniss,
der  Nicht  -  Herrschaft  u.  s.  w.  und  wird  präg  na  (beschränkte  Erkenntniss
  habend,  Individium,)  individuelles  Wissen  genannt.  Er  besitzt ­
  (nur)  eine  theilweise  Erkenntniss,  weil  er  nur  ein  einzelnes
Unbewusstes  offenhart  (zur  Erscheinung  bringt),  wegen  der  undeutlichen ­
  Verhüllung  findet  nur  ein  beschränktes  (unklares)  Offenbaren
statt.

24.  asye-’yä  samastir  aMla-kdranatvdt  kdrana-sariram
dnanda-pracuratvdt  kosavad  dtjgddakalvdc  cd  ’  nandamaya-lcosa:
!  sarvo-'paramatvdt  susupti:  '  ata  eva  stdla-süxma-prapancalaya-stanam
  iti  co  ’cyate  |
23.  yatd  vanasya  vyastya-  Biprdyena  vrxd  itya  ’nekatvavyapadesa:
  |  yatd  vd.  yaldsayasya  vyastya-’Mprdyena  galant  'ti
|  tafd  ’gndnasya  vyastya-’ßiprdyena  tad-anekatva-vyapadesd:
|  indro  mdydBi:  pururüpa  iyata  ityd-di  srute:  ||  atra  samastavyasta-vydpitvena
  samasti-vyasti  -vyapadesa:  |
26.  iyä  vydstir  nikrsto-  pdditayd  malina-sattvu-pradänd  j
etad-upahitu-caitanyam  agnatvd-  nisvaratvd-  di-gunakd  p  r  dt  g  n  a
ityu  ’cyate  \  ekd-  ’giidrid-’vaBdsakalvdd  asya  prdgnatvam  as-
            
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