Vedanta-sara.
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Das Verzichten auf den Genuss der Früchte (der Werke) in
diesem oder einem andern Lehen besteht darin, dass man gänzlich
Genüssen enlsagt, die irdisch sind und aus Werken entstehen, z. B.
Kränze, Sandelholz u. s. \v., ferner auch auf die jenseitigen Genüsse
z. B. das Amrta und andere verzichtet, weil sie auch nicht ewig sind.
9. Die Gemiithsruhe u. s. w. besteht in der Beruhigung,
Selbstbezähmung, Geduld, tiefer Betrachtung und Glauben. —
Gemiithsruhe ist das Fernhalten des Geistes von Gegenständen, die
durch das Hören u. s. w. beeinflusst werden.
10. S e 1 h st b ezäh m u n g ist das Abwenden der äusseren Sinne
von denjenigen Gegenständen, welche von Brahma verschieden sind-11.
Zufriedenheit (Buhe) ist die Beruhigung der abgewendeten
(Sinne) wenn sie die von Brahma verschiedenen Gegenstände
verlassen haben, oder auch das vorschriftsmässige Unterlassen gebotener
Werke.
12. Geduld ist das Ertragen von Kälte und Hitze und (anderer
solcher) Gegensätze.
13. Tiefe Betrachtung ist das Versenken des Geistes, indem
er auf das Hören (der Schrift) u. s. w. und auf Gegenstände
die Brahma betreffen, gerichtet ist.
14. Glaube ist das Vertrauen auf die Worte des Lehrers und
des Vedanta.
dana-visaya-bogdnä karma-ganyatayd ’ nityatvavad dmmmikdnam
apyn 'mrtä-'di-visayn- hogdndm. anityatayä tcliyo nitnn’i viratir
ihd-mutra-pala-Boga-viräga: \
9. damdi - ’ dayas tu dama - damo - 'parnti - titixd - samduldnasradcfä:
| samas tarnt drnrana di-vyntirikta - visayeßyo manaso
nigralia: \
10. Damo vdhya - vikaye - ’ ndriydna tad-vyatirikta-visayeUyo
nivartanam \
11. nhmrtitdndm etesd tad-vyatirikta-visayeUya uparamanam
uparati: | ata vd. viliitdndm knrmandm indind paritydga: \
12. titixd dito- hja-dvandva-sahihmtd j
13. nigrliitasya manasa: dravanddau tad-anuguna-visaye ca
samdd'i: mmdddnam |
14. gnru-veddnta-vdkyesu visvdsa: sraddd I