286 P fi z m ai er, Die Taolehre von den wahren Menschen u. d. Unsterblichen.
pflegte die Kunst der Veränderungen und Verwandlungen. Jemand befragte
ihn, und er sprach: Ich bin bloss ein unsterblicher Mensch in
den Tiefen des Yang-ping. — Er berichtete, dass es jedes Jahr in
jedem der Himmel der grossen Umschränkung der drei Ursprünglichen
höchste Wahre gebe, die herabsteigen und zu den Himmeln
der Tiefen lustwandeln, um zu sehen, was daselbst Gutes und Böses.
Leben und Tod in den Zeitaltern der Menschen, Emporkommen und
Verfall, Wassersnoth und Dürre, Wind und Regen, diess alles werde
früher kundgethan und gemeldet in den Tiefen. Die Vorsteher des
Drachengottes, des Speisens mit Blut in den Tempeln und Ahnentempeln
daselbst empfangen von den Versammlungshäusern der Tiefen
ihre Leitung. Die unsterblichen Richter in den Tiefen seien gleich
denjenigen der Provinzen, Districte und Niederlassungen unter den
Menschen. Es könne nicht einzeln erklärt und dargelegt werden.
Nachdem er ausgeredet, entfernte er sich.