Die Taolehre von tlen wahren Menschen und den Unsterblichen.
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hören wird, \erliert täglich einen Tag. Er geht aus dein Lehen und
wälzt sich zu dem Fernen. — Er veröffentlichte jetzt Bücher des
Weges in hundert Heften. Er befasste sich im Geiste mit den fünf
Grundstoffen und durchdrang deren Unscheinharkeiten und Wunder.
Sein Sinn war auf die Pflege der geistigen Anlagen und die Behandlung
der Krankheiten gerichtet. Später trat er in das Gebirge Kungtung
und verschwand als Unsterblicher.
Wang-yuen führte den Jünglingsnamen Fang-ping und stammte
ausTung-hai. Elternliebe und Uneigennützigkeit erhebend, wurde eran
der Stelle eines Anderen zum Leibwächter ernannt. Durch fortwährende
Versetzung ward er zuletzt ein Grosser der Zerstreuung der
Mitte. Er lernte vielseitig und war vorzüglich bewandert in der Himmelskunde,
in den bestätigenden Büchern der Wahrsagung und in
den Bedeutungen der Grundrisse des Flusses und des Lö. Er ermass
und kannte die bestimmte Zeit für die Fülle und das Schw inden in der
Welt. Als Kaiser Hoau von Han zu seiner Würde gelangt war, hörte
er davon und berief ihn durch unausgesetzte höchste Verkündungen
zu sich. Jener trat nicht hervor. Man beauftragte die Provinzen
und Reiche, ihn in einen Wagen zu setzen und in die Mutterstadt zu
bringen. Er senkte bloss das Haupt, schloss den Mund und antwortete
nicht auf die höchste Verkündung. Man machte jetzt vierhundert auf
den ßretern des Palastthores befindliche Wörter zu Aufgaben, die
er löste. Als er ankam, war er dem Kaiser zuwider, und dieser liess
ihn in seinen Bezirk und in seine Gasse zurückkehren.
Sein Provinzgenosse, der ehemalige grosse beruhigende Fürst
Tschin-tan fuhr Fang-ping zu Liebe in ein inneres Haus des Weges.
Er diente ihm daselbst am Morgen und am Abend, und Fang-ping
lebte in dem Hause Tan's vierzig Jahre. Später sagte er zu Tan: Ich
muss fortziehen. Morgen um Mittag werde ich aufbrechen und ankommen.
— Am nächsten Tage starb er wirklich. Tan erkannte, dass
Jener als Unsterblicher fortgezogen war. Er sprach: Der Friihgeborne
hat mich verstossen.
Yen-tsing stammte aus Kuei-ki. Sein Haus w'ar arm, und er bereitete
gewöhnlich in dem Gebirge Asche. Plötzlich erschien ein