P f i z m a i e r
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Das untere Buch der goldenen Wurzeln sagt:
Es gibt eine Classe der lernenden Unsterblichen. Sie treten
nach Abtheilungen vorwärts und treten in Ordnungen zurück. Sie
lassen herabsteigen die aufwartendenUnsterbliehen der Verzeichnisse,
die Vorbilder und das Opfer des frühen Morgens der Edelsteine.
Die Verzeichnisse der sich sammelnden Unsterblichen sagen:
Die zu den Zeiten der späteren Han lebende Kaisertochter von
Nan-yang stieg herab und schloss sich an Wang-hien, den Beruhiger
der Hauptstadt für die Pferde. Die Kaisertochter war aufrichtig für
den äussersten Weg eingenommen. Als sie die Unordnungen und Lossagungen
gegen das Ende der Zeiten von Han erlebte, sprach sie zu
Hien: Wir sollen uns nur selbst bewahren, dann können wir das
Leben verlängern. Wenn wir der Zeit unverrückt folgen, mit dem
Zeitalter vorwärts schreiten und zurückweichen, so werden wir dem
Leiden der Widersetzlichkeit und Lossagung, den Sorgen der Flucht
und Bedrängniss nicht entkommen.— Hien trachtete nach den Vortheilen
des Zeitalters und richtete sich nicht nach diesen Worten. Die Kaisertochter
trat hierauf in das Gebirge Hoa-yin und ging für immer fort.
Hien trat in das Gebirge und setzte ihr nach, sah aber nichts. Plötzlich
erblickte er auf einer Bergtreppe ein Paar mennigrothe Schuhe. Als
er hinzutrat und sie aufhob, verwandelten sie sich in Stein. Man gab
diesem Berge den Namen: Berggipfel der Kaisertochter.
Tschang-tsching-li befand sich gegen das Ende der Zeiten von
Han auf dem Berge Heug-schan und lernte den Weg. Er gebrauchte
das gelbe Geistige und empfing das Mennigroth des Begenbogenschattens
des Gebieters der westlichen Grenzen. Es verdross ihn,
dass die Arzneimittel schwer zu erlangen waren. Er kam nachKuangtscheu
und wurde ein Mann des Weges. Hierauf erlangte er den
durchdringenden Sand der inneren und äusseren Tiefen und übte zugleich
die Weise der Bewachung des Einzigen. Er verschwand als
Unsterblicher.
Die lauteren Kundmachungen sagen:
Tschang-schin , ein Mensch der südlichen Provinz, lernte in
seiner Jugend die richtschnurmässigen Bücher und das Buch der
Geschichte. Er war ein Zeitgenosse des Königs Yeu von Tscheu. Er
seufzte beständig und sprach: Der Mensch, der in dem Zeitalter ge-