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P f i z in a i e r
Sie empfing ferner die Edelsteintafeln und die goldene Schrift des
Gebieters, des grossen Kaisers von Fu-sang. Ihre Rangstufe war diejenige
einer Gebieterin des Ursprünglichen des purpurnen Leeren.
Sie leitete den Vorsteher des Lehensloses des höchsten Wahren, war
vorgesetzt den Beflissenen des Weges, den Verzeichnissen der Lebendigen
und Todten, lenkte die drei Obrigkeiten, befasste sich mit der
Aufsicht bei Untersuchung der Verbrechen. Sie empfing ferner das
Grün des höchstweisen Gebieters der goldenen Thorwarte, die Breter
der Rubinen, die Schrift der mennigrothen Verzeichnisse. Ihre Rangstufe
war diejenige der vornehmen Frau der südlichen Berghöhe. Man
hielt für sie bereit das gekrümmte fliegende Wagendach des frühen
Morgens. Sie leitete den Unterricht in und unter der Erdstufe der
Tiefen der Berge Thien-tai und Ta-hö. Sie übergab den Weg, belehrte
und betheilte diejenigen, die eben Wahre und Unsterbliche
wurden.
In einem Monate stieg sie zweimal zu dem Reinen der Edelsteine.
Sie stieg dreimal zu dem grossen Ungeschmückten. Sie meldete
sich einmal zum Besuche bei dem frühen Morgen der Edelsteine.
Sie lustwandelte zu dem Feste nach Fu-sang. Sie blickte aufwärts
und rief herbei die Wahren des Himmels. Sie ordnete die göttlichen
Schrifttafeln, sie ritzte die Schriften in die neun Himmel. Sie unterstützte
den höchsten Befehl bei den Blumen des Ostens. Sie legte die
Flügel zusammen an dem frühen Morgen des Kaisers, sie flog und
schritt durch den grossen Nebel. Sie liess den Zaum schiessen hei
den drei Leeren. In dem Zeiträume Hing-ning (363 bis 365 n. Chr.)
stieg sie herab zu dem Gebieter von dem Geschlechte Yang. Ferner
übergab sie Hiü-yuen die höchsten Bücher. Nach dieser Zeit erschien
sie mehrmals und stieg hernieder. Das reine Leere der Edelsteine
hiess den Schüler Fan-mö ein Heft verfertigen und durch Überlieferung
in dem Zeitalter es veröffentlichen.
Ngan, die wahre Königin der neun Blumen des oberen Palastes
des purpurnen Reinen trug im dritten Jahre des Zeitraumes Hing-ning
von Tsin (365 n. Chr.), als sie dreizehn bis vierzehn Jahre alt war,
einen Rock von dem goldgestickten Seidenstoffe der Wolken. Derselbe
war oben mennigroth, unten grün. Um die Lenden befestigte sie einen
Gürtel von Seidenfäden und buntem Stickwerk. Zur Rechten band sie