Die Taolehre von den wahren Menschen und den Unsterblichen.
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des grossen Weges des grossen Höchsten schickte den Ursprünglichen
zur Linken des richtigen Einzigen, den das Wagendach erfassenden
Leibwächter Fung-wei-yin und beschenkte den Gebieter von
dem Geschleckte Wang mit ungeschmückten glänzenden Rubinen und
Edelsteinen, mit einem mennigrothen breiten Bande und Fahnen von
goldgesticktem Seidenstoffe. Er gab ihm den Ehrennamen: der wahre
Mensch des grünen Leeren.
Die Kundmachungen des Wahren sagen:
Tschl-sung-tse war zu den Zeiten des gelben Kaisers Vorsteher
des Regens. Er enthielt den Ehrennamen: der wahre Mensch der
grossen Gipfelung.
Han-wei-vuen, der wahre Mensch (des Gebirges) der neun
Zweifel, hatte einst zum Lehrmeister Sung-te-yuen von der mittleren
Berghöhe. Te-yuen war ein Zeitgenosse des Königs Siuen von Tscheu.
Er gebrauchte die acht Panzer des geistigen Fluges und erlangte den
Weg. Er war im Stande, in weite Ferne zu wandern. Es veränderte
und verbarg sich mehrmals und erlangte den Weg des ursprünglichen
Leeren. Gegenwärtig befindet er sich auf dem Berge Sung. Wei-yuen
folgte ihm lange Zeit, er erlangte dessen Weg und wurde ein wahrer
Mensch der neun Zweifel.
Pei-yuen stammte aus Yang-hia in Yeu-fu-fung und war im Anfänge
des zweiten Jahres des Kaisers Wen von Han (178 v. Chr.)
geboren. Der Gebieter von dem Geschlechte Pei überlieferte den
Weg und wollte in das innere Haus eintreten. Seine Schüler Teng
und Yüu erlangten ebenfalls den Weg. Er bestieg mit Teng den
grossen blumigen Berg und trat in das ursprüngliche Felsenhaus der
westlichen Tiefe. Nach zweiunddreissig Jahren erblickte er plötzlich
fünf Greise. Dieselben verliehen dem Gebieter von dem Geschlechte
Pei die Kunst der göttlichen Pflanze der Unsterblichen und gaben ihm
noch den Ehrennamen: der wahre Mensch des reinen Leeren.
Wang-tschung-fu, ein wahrer Mensch der mittleren Berghöhe,
liebte in seiner Jugend den Weg der Unsterblichen. Er zog beständig
durch Einathmen die zwei Schatten an sich und richtete sich nach