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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 63. Band, (Jahrgang 1869)

Die  Taolehre  von  den  wahren  Menschen  und  den  Unsterblichen.

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des  grossen  Weges  des  grossen  Höchsten  schickte  den  Ursprünglichen ­
  zur  Linken  des  richtigen  Einzigen,  den  das  Wagendach  erfassenden ­
  Leibwächter  Fung-wei-yin  und  beschenkte  den  Gebieter  von
dem  Geschleckte  Wang  mit  ungeschmückten  glänzenden  Rubinen  und
Edelsteinen,  mit  einem  mennigrothen  breiten  Bande  und  Fahnen  von
goldgesticktem  Seidenstoffe.  Er  gab  ihm  den  Ehrennamen:  der  wahre
Mensch  des  grünen  Leeren.
Die  Kundmachungen  des  Wahren  sagen:
Tschl-sung-tse  war  zu  den  Zeiten  des  gelben  Kaisers  Vorsteher
des  Regens.  Er  enthielt  den  Ehrennamen:  der  wahre  Mensch  der
grossen  Gipfelung.

Han-wei-vuen,  der  wahre  Mensch  (des  Gebirges)  der  neun
Zweifel,  hatte  einst  zum  Lehrmeister  Sung-te-yuen  von  der  mittleren
Berghöhe.  Te-yuen  war  ein  Zeitgenosse  des  Königs  Siuen  von  Tscheu.
Er  gebrauchte  die  acht  Panzer  des  geistigen  Fluges  und  erlangte  den
Weg.  Er  war  im  Stande,  in  weite  Ferne  zu  wandern.  Es  veränderte
und  verbarg  sich  mehrmals  und  erlangte  den  Weg  des  ursprünglichen
Leeren.  Gegenwärtig  befindet  er  sich  auf  dem  Berge  Sung.  Wei-yuen
folgte  ihm  lange  Zeit,  er  erlangte  dessen  Weg  und  wurde  ein  wahrer
Mensch  der  neun  Zweifel.

Pei-yuen  stammte  aus  Yang-hia  in  Yeu-fu-fung  und  war  im  Anfänge ­
  des  zweiten  Jahres  des  Kaisers  Wen  von  Han  (178  v.  Chr.)
geboren.  Der  Gebieter  von  dem  Geschlechte  Pei  überlieferte  den
Weg  und  wollte  in  das  innere  Haus  eintreten.  Seine  Schüler  Teng
und  Yüu  erlangten  ebenfalls  den  Weg.  Er  bestieg  mit  Teng  den
grossen  blumigen  Berg  und  trat  in  das  ursprüngliche  Felsenhaus  der
westlichen  Tiefe.  Nach  zweiunddreissig  Jahren  erblickte  er  plötzlich
fünf  Greise.  Dieselben  verliehen  dem  Gebieter  von  dem  Geschlechte
Pei  die  Kunst  der  göttlichen  Pflanze  der  Unsterblichen  und  gaben  ihm
noch  den  Ehrennamen:  der  wahre  Mensch  des  reinen  Leeren.

Wang-tschung-fu,  ein  wahrer  Mensch  der  mittleren  Berghöhe,
liebte  in  seiner  Jugend  den  Weg  der  Unsterblichen.  Er  zog  beständig
durch  Einathmen  die  zwei  Schatten  an  sich  und  richtete  sich  nach
            
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