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P f i z m a i e r
Blumenflor. Jener durfte sich befinden inmitten des höchsten Reinen.
Er lustwandelte unterhalb der grossen Gipfelung, verwaltete die
Lehen des Himmels und befasste sich mit den Millionen des Volkes.
Die Denkwürdigkeiten der Unsterblichen sagen:
Alle, die üben die Sache des grossen Einzigen, den Weg der
wahren Menschen, dürfen nichts haben, vor dem sie sich verbeugen.
Sie verbeugen sich bloss im Herzen, nichts weiter, sie biegen sich
nicht mit der Gestalt. Sie denken an den Wandel der Wahren, an
den Verkehr des Weges und werden nicht erschöpft. Bei offenbarer
Bestätigung, zur entsprechenden Zeit, sind die aulsteigenden Wahren
gewiss eilig.
Das obere Heft der schwarzen Schrifttafeln sagt:
Die höchstweisen Wahren und Unsterblichen üben vereint den
Weg und die Tugend, huldigen in Gemeinschaft dem grossen Ursprung.
Das Buch der Schriftzüge der Hütung (kiai-wen-king) sagt:
Die wahren Menschen des grossen Höchsten wohnen in dem
Versammlungshause der Unsterblichen. Die Menschen des Zeitalters,
die den Rang der Unsterblichen erlangen, gehen früher zu diesem
Orte hinüber.
Das Buch der Edelsteinzeichen des Selbstthätigen (tse-jen-yötse-king}
sagt:
In dem Walde der sieben Kostbarkeiten befindet sich der
Fruchtgarten, in welchem die höchsten Wahren lustwandeln, der
Garten, in welchem die wahren Menschen spielen.
Das Buch des Edelsteintones des grossen Hagels (tai-siao-langschu)
sagt:
Die Rangstufe der Nachkommen des Geistigen der Edelsteine
des ursprünglichen Erhabenen ist diejenige der aufsteigenden grossen
\Y abren. Sie ordnen die zwei Muster in dem Garten des Ursprunges,
sie handhaben die Grundrisse und Schrifttafeln in den zehntausend
Geschlechtsaltern. Sie lenken die Erde, sind vorgesetzt den fünf
Berghöhen, sie leiten die höchsten Wahren in den drei Engwegen.
Nach oben lenken sie das Uferlose, nach unten leiten sie die Quellen
der Tiefen. Von dem Himmel abwärts ist nichts, das ihnen nicht
gänzlich zugehörte.