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P f i z m a i e r
neue Tag des grossen Höchsten. Man verweilt beständig an diesem
Tage mit den Gedanken bei glücklichen Ereignissen.
Liige ist die Krankheit der Tugend. Hoffart ist das Unglück des
Leibes. Trägheit ist die Ursache des Misslingens. Schande ist der
Flecken des Wandels. Erst wenn man diese vier Dinge fortschicktkann
man nach dem Wege fragen. Wer ein hoffärtiges Herz besitzt,
kann den Weg des höchsten Wahren nicht wandeln. Tsö *) besuchte
den Palast des reinen Leeren. Er brachte in Ordnung die Niederlassung
daselbst und führte einen Namen wie Menschen. Er untersuchte
ferner und übergab die Stellen der drei Obrigkeiten. Kann
man bei der Auseinandersetzung dessen nicht auf seiner Hut sein?
Die Begabung der wahren Unsterblichen des Purpurnen und Unscheinbaren
besteht innerlich in Erleuchtung, äusserlich in Wissen. Er
verzeichnete und benannte das goldene Buch der grossen Gipfelung,
die inneren Fortsetzungen des östlichen Landstrichs. Nachdem er
aufgehört und sie gesammelt, gönnte er sich keine Ruhe.
Forscht man nach der Grundlage des Weges, so sind es die
wahren Menschen des höchsten Reinen, die vortrefflichen Mittel der
Unsterblichen und Wahren. Wer fähig ist, den Weg der grossen
Abkürzung zu ergründen, wird ein wahrer Mensch der neun Paläste.
Setzt er überall deren Weg in Bereitschaft, so wird er ein wahrer
Mensch der grossen Gipfelung.
Wer die Gestalt läutert durch den grossen Urstoff der Finsterniss,
das Aussehen wechselt durch die drei Obrigkeiten, das
Leere empfängt, den Geist umgestaltet, wäscht den Schatten, wechselt
die Luft, zur Tiefe und zur Höhe blickt nach den vier Kreisläufen,
der bringt es dahin, ein wahrer Mensch zu werden.
Das Buch der goldenen Wurzeln sagt:
Der Edelsteinpass in der Abbildung des Himmels ist der Aufsicht
vorgesetzt. Es ist der Ort, wo sämmtliche Wahre lustwandeln und
Feste begehen.
*) Ein spater noch erwähnter Mann des Geschlechtes m Tsö.