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K v 1 c a 1 a
brauch treiben will; es bleibt demnach nur übrig, die Stelle durch
eine Conjectur zu ändern. Ich vermuthe:
''ApTEpuv, ä. üOxXte eiv dyopäg Spovctv eöxXia Srdaoei.
Mit xi/xlcg dyopäg vergleiche Eur. Or. 911:
ohydxig ügtv xdyopäg ^pai'vcov xvAov.
Et’y, das bei Sophokles einmal im jambischen Trimeter vorkommt,
war in einer lyrischen Partie um so mehr zulässig. Die Stellung
der Wörter ist dieselbe wie 178 dxräv npög izKipov SeoO.
V. 168 ff.
!1> Tzönoi, ä.\iä.piSp.a. ydp fipiü
nr,p.ara' voasi di [xoc Tcpönag
GTÖlog.
Irrig ist die Erklärung von nponag arilog „universus populus“.
Richtig hat Linwood die Bedeutung von ardkog aufgefasst, wie ich
aus Dindorfs Bemerkung ersehe „omnia, quae habeo, urbs, domus,
ager“. Sehr passend können wir mit diesem in einer anderen Sprache
schwer wiederzugebenden Worte das thukydideische napaoxevri vergleichen,
z. B. 1, 1, 5 six.ij.ä^ovTES riGccv eg avzov dp.f6repoi napxG/.evy
tti -dar,. 1, 2, 2 eure psyeSei nöXeojo laytibv oure rvj äXkri napxaxe’jri.
V. 171 ff.
Ours ydp ev.yovx
xXvräg -/_Sovdg aö^erat, oöre roxotoiv
ir/ioyj xap.dr&jv dviyovai yuvaXy.eg.
Es unterliegt keinem Zweifel, dass der Dichter Unfruchtbarkeit
der Felder und Unfruchtbarkeit der Weiber hier zusammengestellt
hat. Die Erklärungen aber, die man bisher aufgestellt hat, um zu
diesem Sinne zu gelangen, sind so gewaltsam und bedenklich , dass
man sich nicht wundern kann, w'enn die Herausgeber diese oder jene
Erklärung zwar annehmen, aber 'doch zu verstehen geben, dass sie
von ihrer Richtigkeit nicht überzeugt sind. Ebenso kann man sich
nicht wundern, dass Bedenken gegen die Richtigkeit der Überlieferung
laut geworden sind. Wunder: „Itaque in eam inclino opinionem,
ut pro uviyovaiv aliud vocabulum a poeta Ibisse positum putem“.
Ileimsoeth (Krit. Stud. I, 9) vermulhet Iriioug xxij.drovg dvvtovol.