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Diese und andere Erwägungen führen mich zu der Vermuthung,
dass der Dichter erstlich zwei Classen erwähnte, aus denen die
ixirda. besteht (Kinder und Greise), dass er sodann die Worte tepelg
d’, lyrh p.sv Zv?vö? folgen liess und darauf noch andere. Priester
erwähnte. Dass mehrere Priester anwesend waren, ist bei dem
feierlichen Charakter, den diese uereia hatte, von vornherein wahrscheinlich;
es ist auch desshalb wahrscheinlich, weil vor der Königsburg
sich Altäre mehrerer Götter befanden; und die Worte iyu> pev
l/tjvög bringen dies zur Evidenz. Nach den Worten lycö piv Ztjvog hat
der Dichter, glaube ich, die Supplierung ot de äAAcov nicht den
Zuhörern überlassen, sondern er hat diesen Gegensatz ausgedrückt,
nicht blos angedeutet. Ich halte also die Worte ot o’ ln' fuSeuv,
oder wie sie geschrieben werden mögen (das Schwanken der Überlieferung
weist auf die Corruptel hin), für unrichtig; vielleicht ist in
ruSemv das Wort .S-stüv enthalten.
V. 49 ff.
dAA’ dapa\iw. rrjvo’ avopSwoov koA'.v
öpviSi ydp y.ai rrjv tot’ cdaiop riiyrjv
Kocpsoyjg rjp.lv, y.ai tx vüv Xaog yevov.
(hg einep dp£eig rrjaSe yfg, (hanep xpareig,
(uv avdpaaiv xdAAtov rj xevr/j xparsfv.
Nach dieser gewöhnlichen Interpunction der letzten zwei Verse,
nach welcher die Apodosis mit (uv avdpaaiv beginnt, scheint mir der
Sinn dieser Stelle kein befriedigender zu sein. Ich zweifle, ob ein
Unterthan, und wenn er auch Priester des Zeus ist, seinem Könige
sagen darf einep dp^eig rfade yfjg, mit welchen Worten die Fortdauer
der Herrschaft als eine nicht ausser allem Zweifel stehende
bezeichnet wird. Wohl darf aber der Priester folgende Hypothesis
aussprechen: einep äptjsig Triade yfjg (öv avdpaaiv. Somit ist anzunehmen,
dass die Apodosis erst mit xdAAiov beginnt, und es ist zu
interpungieren:
üg einep dp^eig Triade yf,g, ihanep xpartig,
(üv avdpaaiv, xdAAtov fj xevrjg xpareiv
d. i. denn wenn du dies Land beherrschen wirst, wie du
es eben beherrschest, nämlich als ein wolbevülkertes,