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g. seb „der Hengst“.
g. zig „der Leopard“.
g. yi „der Luchs“.
tson ) jjj e j ner Antilope“.
g. tso j
g. la „das Moschusthier“.
k. lu „die Wasserschlange, Drache“.
g. Ing „ein grosser Adler“, vgl. Arun Naga kit. le id.
g. na „der Hals, der Nacken“.
g. Io „die Seite des Körpers“.
g. Io „die Lunge“.
k. lad „das Gehirn“.
K. lu „das Glied“.
K. lums „der Mutterleib“.
g. dun „das Gebein“.
g. tso „der Hanf“, chin. chu.
Von den Formen, welche in Gabelentz’ Glossar zur Kassia-Grammatik
die Präfixe k, ke. ken zeigen, gehören hieher, und zwar:
a) mit nominaler Geltung:
k. sier „Gold“, tibetisch g. ser, barm, se id.
kel luid „weit“, Karen (Sgan) ka. lei' „ausgebreitet“.
ken. diat „wenig“, Thai kä. diel. id.
bj mit verbaler Geltung:
ken. mau „sich erinnern“, chin. (Kv. T.) mg', id.
ke. r. pad „beten, flehen“, barm, pan id.
kel. Ion „fallen“, Karen ka. -lau, Ta yin. M. ga, lya na.
kg diah „zerbrechen“, tibetisch g. sag. pa „spalten“.
kel la „sich verwandeln“, Karen (Sgau) ka. lei, „verwechseln“.
ke. dan „satt werden“, tibetisch n. grau (spr. dari).
Im Tibetischen entspricht das stumme Präfix 4 ) g (*J bisweilen
k ( 7 1) und h (3} in der Mehrheit der Bildungen, welche dasselbe
präfjgiert zeigen, dem anamitischen ko' und dessen verschiedenen
Abschleifungen in den übrigen Sprachen. Es wird auch hier in beiden
Formen, welche gleichfalls, wenigstens im Anamitischen und Chinesischen, den
. steigenden Ton zeigen.
Nach Jaeschke im Dialekte von Kham noch als 7 gesprochen.