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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 61. Band, (Jahrgang 1869)

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g.  seb  „der  Hengst“.
g.  zig  „der  Leopard“.
g.  yi  „der  Luchs“.
tson  )  jjj e j ner  Antilope“.
g.  tso  j
g.  la  „das  Moschusthier“.
k.  lu  „die  Wasserschlange,  Drache“.
g.  Ing  „ein  grosser  Adler“,  vgl.  Arun  Naga  kit.  le  id.
g.  na  „der  Hals,  der  Nacken“.
g.  Io  „die  Seite  des  Körpers“.
g.  Io  „die  Lunge“.
k.  lad  „das  Gehirn“.
K.  lu  „das  Glied“.
K.  lums  „der  Mutterleib“.
g.  dun  „das  Gebein“.
g.  tso  „der  Hanf“,  chin.  chu.
Von  den  Formen,  welche  in  Gabelentz’  Glossar  zur  Kassia-Grammatik
  die  Präfixe  k,  ke.  ken  zeigen,  gehören  hieher,  und  zwar:
a)  mit  nominaler  Geltung:
k.  sier  „Gold“,  tibetisch  g.  ser,  barm,  se  id.
kel  luid  „weit“,  Karen  (Sgan)  ka.  lei'  „ausgebreitet“.
ken.  diat  „wenig“,  Thai  kä.  diel.  id.
bj  mit  verbaler  Geltung:
ken.  mau  „sich  erinnern“,  chin.  (Kv.  T.)  mg',  id.
ke.  r.  pad  „beten,  flehen“,  barm,  pan  id.
kel.  Ion  „fallen“,  Karen  ka.  -lau,  Ta  yin.  M.  ga,  lya  na.
kg  diah  „zerbrechen“,  tibetisch  g.  sag.  pa  „spalten“.
kel  la  „sich  verwandeln“,  Karen  (Sgau)  ka.  lei,  „verwechseln“.
ke.  dan  „satt  werden“,  tibetisch  n.  grau  (spr.  dari).
Im  Tibetischen  entspricht  das  stumme  Präfix  4 )  g  (*J  bisweilen
k  ( 7 1)  und  h  (3}  in  der  Mehrheit  der  Bildungen,  welche  dasselbe
präfjgiert  zeigen,  dem  anamitischen  ko'  und  dessen  verschiedenen
Abschleifungen  in  den  übrigen  Sprachen.  Es  wird  auch  hier  in  beiden

Formen,  welche  gleichfalls,  wenigstens  im  Anamitischen  und  Chinesischen,  den
.  steigenden  Ton  zeigen.
Nach  Jaeschke  im  Dialekte  von  Kham  noch  als  7  gesprochen.
            
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